Santiago Giorgetta, Direktor der Beratungsfirma Proyección, betonte, dass die Hauptbesorgnis der Argentinier die Schwierigkeit ist, das Monatsende zu erreichen. Nach jüngsten Umfragen gaben 50% der Argentinier an, dass dies ihre Hauptsorge ist, und fast drei von vier schulden sich, um ihre Grundbedürfnisse zu decken. Darüber hinaus berichteten 72% der Befragten, dass sich ihre familiäre wirtschaftliche Situation in den letzten sechs Monaten verschlechtert hat, während nur 36,5% in den nächsten sechs Monaten eine Verbesserung erwarten. Giorgetta wies darauf hin, dass die Regierung vor erheblichen Herausforderungen steht, da das Vertrauen der Öffentlichkeit gesunken ist und die Wahrnehmung der Verantwortung für die wirtschaftliche Krise jetzt mehr auf die derzeitige Regierung als auf die vorherige ruht.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert wirtschaftliche Bedenken als Kritik an der Leistung der gegenwärtigen Regierung und betont die Unzufriedenheit der Bevölkerung und das sinkende Vertrauen.





