Eine linke Aktivistengruppe namens "Angry Birds Commando" übernahm die Verantwortung für die Sabotage einer Eisenbahnlinie zwischen Köln und Düsseldorf in Westdeutschland. Die Gruppe platzierte Brandstiftungsgeräte auf den Gleisen, was zu Bränden führte, die den Zugbetrieb störten und Schäden verursachten. Der Vorfall ereignete sich zwischen Leverkusen und Langenfeld und beeinträchtigte die Dienste zwischen zwei geschäftigen Städten. Während den Feuerwehrmännern es gelang, die Flammen zu löschen, laufen Reparaturarbeiten und es bleibt unklar, wann der normale Betrieb wieder aufgenommen wird. Sicherheitsquellen sind skeptisch über die Echtheit der Behauptung der Gruppe und die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Sabotage als einen Akt des Umweltschutzaktivismus, der mit den linken Bedenken über die Auswirkungen der Industrie übereinstimmt. Die Aktionen der Gruppe werden als Teil einer breiteren Bewegung gegen die Umweltzerstörung dargestellt, die typischerweise mit linken Ideologien verbunden ist.




