Am 17. Juli 2026 hielten der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel Macron in Köln eine gemeinsame Pressekonferenz ab, die eine wachsende Übereinstimmung zwischen ihren Ländern bei der Bewältigung der Handelsungleichgewichte mit China signalisierte. Merz betonte die Notwendigkeit, das zunehmende Handelsdefizit zwischen der EU und China anzugehen, betonte aber, neue Konflikte mit Peking zu vermeiden. Macron bezeichnete Chinas Handelspraktiken als "aggressiv" und schlug einen konfrontativeren Ansatz gegenüber Peking vor.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Thema aus der Perspektive der europäischen Besorgnis über Chinas Handelspraktiken und verwendet eine stärkere Sprache ("aggressiv") von Macron, um eine kritischere Haltung hervorzuheben.






