Deutschland hat Russland beschuldigt, einen Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig zu orchestrieren, unter Berufung auf Geheimdienst-Erkenntnisse und polizeiliche Ermittlungen. Innenminister Alexander Dobrindt behauptete, die Drohne, die Sprengstoffe trug, folgte einem Muster von "russischen Hybridoperationen". Die Drohne wurde auf dem Südflugbahn neben ukrainischen Frachtflugzeugen entdeckt und von deutschen Behörden sicher entschärft. Als Reaktion darauf plant Deutschland, sein russisches Konsulat in Bonn zu schließen und einen Vertrag für das russische Haus in Berlin zu kündigen, indem es das Konsulat der Spionage und Propaganda beschuldigt. Zusätzliche Drohnen, die mit der Operation in Verbindung stehen, wurden später gefunden, darunter eine, die an einer Kollision mit einem DHL-Flugzeug beteiligt war. Deutschland hat auch die Einreisekontrollen für Russen verschärft und den Druck auf die Schattenflotte Moskaus erhöht. Russland hat versprochen, Vergeltung zu üben und Deutschland der Unterstützung des Terrorismus vorzuwerfen, während der NATO-Chef Mark Rutte seine Solidarität mit Deutschland zum Ausdruck brachte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Anschuldigungen gegen Russland als berechtigte Reaktion auf Hybridkriegsstrategien, die sich an der pro-ukrainischen und anti-russischen Stimmung der westlichen Regierungen orientieren.




