Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius hat sich dagegen ausgesprochen, Geheimdienste mit Mitgliedern der rechtsextremen Partei Alternative für Deutschland (AfD) zu teilen, unter Berufung auf ihre engen Beziehungen zu Russland und Bedenken hinsichtlich potenzieller finanzieller Unterstützung durch Moskau. Er betonte, dass die Allianz der AfD mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin erhebliche Sicherheitsrisiken mit sich bringt. Die AfD erzielte ihr stärkstes Ergebnis bei den Bundestagswahlen im Februar 2025 mit 20,8% der Stimmen und wird voraussichtlich an den bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im September teilnehmen. Wenn die AfD eine absolute Mehrheit in Sachsen-Anhalt gewinnt, würde dies das erste Mal sein, dass die Partei eine Landesregierung bildet, was Pistorius als ein großes Problem für die deutsche Demokratie bezeichnete.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Haltung des deutschen Verteidigungsministers Boris Pistorius gegen den Austausch von Geheimdienstinformationen mit der AfD aufgrund ihrer angeblichen Verbindungen zu Russland.





