Der pensionierte Armeegeneral Jack Keane kritisierte Pakistan, Katar und Saudi-Arabien, weil sie angeblich die Bemühungen der USA zur Verhandlung mit dem Iran untergraben, und argumentierte, dass diese Länder die Interessen des Iran über die Interessen der USA und Israels stellen. Keane, ein Fox News-Analyst, behauptete, dass Pakistan und Katar aufgrund ihrer angeblichen pro-iranischen Haltung als Vermittler "kompromittiert" seien, was zu Missverständnissen über die Absichten des Iran geführt habe. Dies steht im Gegensatz zur öffentlichen Unterstützung von Präsident Trump für Pakistan, den er für die Fortschritte in den Verhandlungen lobte. Das Weiße Haus verteidigte die Rolle dieser regionalen Partner und erklärte, dass Trump starke Beziehungen zu ihnen unterhält und dass jegliches Scheitern der Gespräche die Verantwortung des Iran wäre. Die Vermittler arbeiten Berichten zufolge an einem separaten Abkommen, das sich auf die Straße von Hormuz konzentriert und darauf abzielt, die maritime Krise getrennt von dem iranischen Atomprogramm anzugehen.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die Kritik an Pakistan, Katar und Saudi-Arabien durch die Linse der amerikanischen nationalen Sicherheitsbedenken und betont das Misstrauen gegenüber ausländischen Vermittlern.





