In der Schweiz sind innerhalb von 30 Tagen mindestens 15 Menschen ertrunken, wobei die letzten beiden Opfer in der Aare gefunden wurden. Laut der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft (SLRG) liegen die aktuellen Zahl der Ertrunkenen über dem Vorjahreswert, obwohl sie weiterhin unter den Werten von 2022 und 2023 bleiben. Historisch gesehen waren die Zahlen bis 1974 höher, danach sanken sie kontinuierlich. In den letzten Jahren lagen die Zahlen um den Durchschnitt von etwa 50 Todesfällen pro Jahr. Die SLRG betont, dass die Rate pro 100'000 Einwohner aussekräftiger ist, da sie 2025 bei etwa 0,5 lag. Bei schönem Wetter steigt das Risiko durch höhere Badeaktivitäten, was zu einer erhöhten Risikoexposition führt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Fakten zur Ertrinkungsstatistik in der Schweiz ohne klare politische Einordnung oder Bewertung. Es wird keine politische Position eingenommen, sondern lediglich ein sachlicher Bericht über die Daten und Ursachen der Unfälle. Die SLRG bleibt neutral und liefert objektive Zufah



