Das Gesundheitsministerium von Gauteng (GDoH) hat die Vorwürfe der Demokratischen Allianz (DA) zurückgewiesen, dass die nicht-elektiven Operationen im Tambo Memorial Hospital wegen "essentieller Wartung" bis 2027 verzögert werden. Die DA behauptete, dass den Patienten gesagt wurde, dass sie bis 2027 auf ihre Operationen warten werden, und beschuldigte die GDoH, die versprochenen Renovierungsarbeiten am Operationssaalkomplex nicht bis zur Frist im März 2026 abgeschlossen zu haben. Die Sprecherin der DA, Madeleine Hicklin, hob die Inkonsistenzen zwischen den Zusicherungen der GDoH und dem aktuellen Status hervor und stellte fest, dass der Abschlusstermin bis zum 31. Oktober 2026 verlängert wurde und dass der MEC die Verschiebung von Operationen trotz hoher Auslastungsraten bestreitet. Als Reaktion darauf erklärte der Sprecher der GDoH, Steve Mabona, dass die elektiven Operationen im Rahmen des Treatment Time Guarantees (GTT) -Programms fortgesetzt werden und dass es keine größeren Renovierungsarbeiten gibt, obwohl Wartung im Gange ist.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Situation als ein Versagen des GDoH, betont die Bedenken der oppositionellen DA und kritisiert das Management des Gesundheitssystems der Provinz.




