Gasfeuerwehrleute haben seit dem frühen Morgen gearbeitet, um mit den Schäden umzugehen, die durch starken Regen und starken Wind in ganz West-Slowenien verursacht wurden. Die Wetterbedingungen führten zu gefallenen Bäumen, überfluteten Kellern und Dachschäden in mehreren Gebieten, einschließlich der Gemeinde Komen.
Die betroffenen Gebiete waren Žirovnica, Kanal, Tolmin, Novo Gorica, Komen, Sežana, Vipava, Ajdovščina, Cerkno, Idrija, Žiri, Škofja Loka und andere. In Šenčur wurden Überschwemmungen durch meteorologische Niederschläge gemeldet, während in Cerknica starke Winde die Dächer aufdeckten. In der Gegend von Ilirska Bistrica fiel ein Baum auf die Straße. In der Gemeinde Komen, insbesondere in den Vierteln Čehovina, Kodreta und Večkot, brachen starke Winde weiterhin die Dächer auf. Die Situation wurde durch die Schwierigkeit des Zugangs zu bestimmten Gebieten verschärft, da gefallene Bäume die Straßen blockierten.
Die Notfallteams hatten Schwierigkeiten, einige Dörfer zu erreichen, wie der Leiter des regionalen Zivilschutz-Hauptquartiers, Sandi Curk, feststellte. Neben den Schäden in Slowenien betraf der Sturm auch Teile Kroatiens. Auf der Insel Rab fiel innerhalb weniger Stunden fast 100 Millimeter Regen, was zu erheblichen Überschwemmungen führte. Ein Blitzschlag traf Berichten zufolge eine Transformatorstation in einer Raffinerie in der Nähe von Rijeka, was zu einem Stromausfall und Rauchemissionen führte. Der kroatische Wasser-Meteorologische Dienst gab orangefarbene Wetterwarnungen für das Gebiet um Rijeka heraus und prognostizierte weitere instabile Wetterbedingungen mit starken Regenfällen und Windgeschwindigkeiten von über 65 Kilometern pro Stunde.
Starke Windböen wurden auch in anderen Regionen wie Nova Gorica gemeldet, wo ein Baum auf ein Auto fiel, und in Idrija, wo drei Industriegebäude ihre Dächer enthüllt hatten. Gefallene Bäume störten den Verkehr an mehreren Orten und schufen zusätzliche Gefahren für Fahrer und Rettungskräfte. In ganz Slowenien verursachte der Sturm weit verbreitete Stromausfälle.
In der Region Elektra Primorska fielen einige Bäume auf Stromleitungen, obwohl diese Vorfälle umgehend behoben wurden. Die Stromwiederherstellungsarbeiten sind im Gange, wobei die Teams intensiv an der Reparatur der beschädigten Infrastruktur arbeiten. Die Versorgungsunternehmen betonten, dass sie der Sicherheit Priorität einräumen und gleichzeitig daran arbeiten, die Stromversorgung so schnell wie möglich wiederherzustellen. Trotz der schwierigen Bedingungen arbeiten die Arbeiter weiterhin unter schwierigen Umständen und stellen sicher, dass die wesentlichen Dienste schrittweise wiederhergestellt werden.
Der National Weather Service hat angedeutet, dass die extremen Wetterbedingungen allmählich nachlassen werden, wobei am Samstag überwiegend bewölkt und gelegentlich leichter Regen zu erwarten ist.
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