Ernst Mayr, Inhaber der österreichischen Modekette Fussl, hat den chinesischen Online-Händler Temu dafür kritisiert, dass er seine Marke unangemessen verwendet und qualitativ minderwertige Produkte verkauft, die im Müll gelandet sind. Er argumentiert, dass solche Unternehmen von illegalen Subventionen profitieren und Steuern und Vorschriften ausweichen, was ihnen einen unfairen Wettbewerbsvorteil gegenüber europäischen Unternehmen verschafft.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt Ernst Mayrs Kritik an Temu und das allgemeine Problem ausländischer E-Commerce-Plattformen vor, die mit minimalen Regulierungen betrieben werden.






