Micron hat am Samstag in Hiroshima den symbolischen ersten Spatenstich für die Erweiterung seiner Chipfabrik gestartet. Die Erweiterung kostet insgesamt 1,5 Milliarden Yen (rund 8,2 Milliarden Euro), wobei ein Drittel der Kosten vom japanischen Wirtschaftsministerium getragen wird. Die Fabrik in Hiroshima spezialisiert sich auf High-Bandwidth-Memory (HBM) -Chips, die besonders für KI-Anwendungen relevant sind. Die Erweiterung zielt darauf ab, die Verfügbarkeit von HBM-Chips zu erhöhen, was indirekt zu niedrigeren Preisen für DDR5-DIMMs führen könnte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt eine staatliche Förderung einer privaten Chipfabrik durch Japan, ohne klare politische Schlagzeilen oder parteiliche Positionen zu begünstigen.




