Nach rund einem Jahr: Constantin Schreiber verlässt Axel Springer
Konstantin Schreiber, ein ehemaliger Moderator der deutschen 'Tagesschau', hat seinen Ausstieg von Axel Springer Ende 2026 nach fast einem Jahr im Medienkonzern angekündigt. Er plant, sich auf seine Bühnenkarriere und Podcast-Projekte zu konzentrieren. Schreiber trat Axel Springer im September 2025 über ihr Global Reporter Network bei, zu dem große Marken wie 'Bild' und 'Politico' gehören. Er arbeitete zuvor für ARD-aktuell, bevor er zu Springer kam. Schreiber erwähnte, dass er vor einigen Monaten die Entscheidung getroffen hatte, zu gehen, und nannte Erfahrungen wie die Arbeit in Tel Aviv und die Berichterstattung über den Konflikt mit dem Iran als Höhepunkte seiner Zeit bei Axel Springer. Tickets für seine bevorstehenden Bühnenvorstellungen unter dem Titel 'Sagen, ist was' sind bereits für 2027 in Städten wie München, Stuttgart, Mannheim und Köln erhältlich. Axel Springer bestätigte die Nachrichten, dass Schreiber seine eigenen Projekte vorantreiben wird.
Constantin Schreiber, former presenter of Germany’s Tagesschau news program, has announced he will leave Axel Springer, the country's largest media company, by year-end. The decision comes after less than two years with the firm, during which he worked as a global correspondent based in Tel Aviv and New York, covering developments in the Middle East and international affairs. Schreiber shared his decision via social media, stating he had already decided several months ago to pursue new directions. He plans to focus on personal projects, including live performances under the title “Sagen, was ist,” with shows scheduled in cities such as Munich, Stuttgart, Mannheim, and Cologne. Schreiber joined Axel Springer in September 2025 following his tenure at the ARD public broadcaster, where he became widely known as the Tagesschau anchor. At Springer, he was part of the Global Reporter Network, which serves major titles such as Bild, Welt, Business Insider, and Politico. His role included reporting from Tel Aviv and New York, focusing on regional and global issues, particularly those related to the Middle East. In April this year, Springer confirmed that Schreiber would shift more heavily toward podcast formats and work remotely from Germany due to family reasons. He returned to Germany in May after spending time abroad. The journalist and media personality has previously drawn criticism for his views on Islam, particularly in works such as Inside Islam and the documentary Moscheereport (both published in 2017). These pieces sparked controversy, leading to verbal attacks against him. Despite these challenges, Schreiber continued to build a career in journalism and broadcasting, gaining recognition for his clear and articulate style. His departure from Axel Springer marks the end of a brief but dynamic stint with the media giant. While he has expressed appreciation for the experience, he emphasized that change is essential for professional growth. “I believe that change in one’s profession is always good for further growth,” he wrote in a video posted on Instagram and YouTube. “It doesn’t matter how much one has already achieved in their job.” Tickets for Schreiber’s upcoming stage show have already been made available, indicating that audiences are eager to see his transition into performance. The tour includes multiple locations across Germany, suggesting a broad appeal for his new venture. Although he has not disclosed specific details about his future plans, the timing suggests a deliberate move away from traditional media roles toward creative expression. Axel Springer confirmed the news through a spokesperson, who stated that Schreiber and the company agreed to end their collaboration on December 31, 2026. The spokesperson noted that Schreiber will dedicate himself to “his own projects.” This aligns with recent reports that Schreiber had already begun planning his exit, citing both professional and personal motivations. He mentioned the excitement of working within a globally oriented organization and the opportunity to explore different forms of storytelling, especially through podcasts. While some details remain unclear, the consensus among the sources is that Schreiber’s departure is well-planned and reflects a strategic shift in his career trajectory. As he prepares for this new chapter, fans and colleagues alike will be watching to see how he adapts to this unfamiliar territory.
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Konstantin Schreiber, ehemaliger Moderator der ARD-Sendung "Tagesschau", verlässt Axel Springer Ende des Jahres. Er hat seine Zukunftspläne noch nicht offenbart, aber erwähnte, dass er neue Möglichkeiten anstreben will. Schreiber trat Axel Springer im September 2025 bei, nachdem er zuvor für ARD gearbeitet hatte. Während seiner Zeit bei Axel Springer berichtete er aus Tel Aviv und New York über den Nahen Osten und andere internationale Themen. Er wird sich mehr auf Podcast-Formate konzentrieren und aus familiären Gründen aus Deutschland arbeiten. Schreiber wurde in der Vergangenheit für seine kritischen Ansichten über den Islam kritisiert, die in Büchern wie "Inside Islam" und einem Dokumentarfilm mit dem Titel "Moscheereport" zum Ausdruck gebracht wurden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel liefert sachliche Informationen über Schreibers Karrierewechsel und nimmt keine klare Haltung zu seinen persönlichen Ansichten oder den Auswirkungen seines Austritts ein.
Warum Faktentreue (85): The article reports accurately on Constantin Schreiber leaving Axel Springer at year-end, citing his decision made some time ago and confirming it through a spokesperson. It mentions his new projects but does not speculate beyond what he has publicly stated. The information aligns with the cross-sou
Warum Objektivität (80): The tone remains neutral, presenting facts without emotional language. However, there is slight emphasis on Schreiber’s personal statement about change being good, which may subtly suggest a positive outlook on his career move.
Der ehemalige Moderator der ARD-Sendung "Tagesschau", Constantin Schreiber, hat seinen Rücktritt erneut angekündigt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über einen Personalwechsel bei einem großen öffentlichen Rundfunkunternehmen, ohne sich zu den Folgen zu äußern oder das Ereignis mit ideologischer Sprache zu beschreiben.
Konstantin Schreiber, ein ehemaliger Moderator der deutschen 'Tagesschau', hat seinen Ausstieg von Axel Springer Ende 2026 nach fast einem Jahr im Medienkonzern angekündigt. Er plant, sich auf seine Bühnenkarriere und Podcast-Projekte zu konzentrieren. Schreiber trat Axel Springer im September 2025 über ihr Global Reporter Network bei, zu dem große Marken wie 'Bild' und 'Politico' gehören. Er arbeitete zuvor für ARD-aktuell, bevor er zu Springer kam. Schreiber erwähnte, dass er vor einigen Monaten die Entscheidung getroffen hatte, zu gehen, und nannte Erfahrungen wie die Arbeit in Tel Aviv und die Berichterstattung über den Konflikt mit dem Iran als Höhepunkte seiner Zeit bei Axel Springer. Tickets für seine bevorstehenden Bühnenvorstellungen unter dem Titel 'Sagen, ist was' sind bereits für 2027 in Städten wie München, Stuttgart, Mannheim und Köln erhältlich. Axel Springer bestätigte die Nachrichten, dass Schreiber seine eigenen Projekte vorantreiben wird.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über den beruflichen Übergang eines Journalisten zwischen Medienorganisationen und konzentriert sich eher auf Karrierewechsel und persönliche Ambitionen als auf politische Positionen, Richtlinien oder ideologische Haltungen.
Konstantin Schreiber, ehemaliger Moderator des Nachrichtensenders "Tagesschau", hat die Springer-Verlagsgruppe erneut verlassen. Der Artikel berichtet über seinen Ausstieg aus dem Unternehmen, dem er zuvor nach seinem Ausstieg aus dem ARD-Fernsehen beigetreten war. Er hebt die kurzlebige Natur seiner Amtszeit im Springer-Verlag hervor, was auf einen Mangel an Stabilität in seiner Position hindeutet. Der Artikel konzentriert sich auf die berufliche Laufbahn von Schreiber in der Medienbranche und verweist auf seinen Wechsel zwischen verschiedenen Medienorganisationen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Aktualisierung von Schreibers Karrierebewegung, ohne offen eine bestimmte politische Haltung zu bevorzugen.
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