Der Artikel kritisiert Cyril Ramaphosas Präsidentschaft als politisches, wirtschaftliches und soziales Versagen und zitiert Eingaben ehemaliger ANC-Insider, Kritiker und Ökonomen. Der ehemalige Finanzminister Trevor Manuel wirft Ramaphosa vor, "visionär" zu sein und keine entscheidende Führung zu haben, und vergleicht ihn ungünstig mit Führungskräften wie Nelson Mandela. Der politische Ökonom Moeletsi Mbeki kritisiert ähnlich seinen Mangel an Entscheidungsfähigkeit. Das Stück hebt Ramaphosas angebliche Rolle bei der Erleichterung des Kumpelkapitalismus hervor und stellt fest, dass seine Regierung es versäumt hat, das Wirtschaftswachstum zu stimulieren. Daten des Forschungsmitarbeiters Duma Gbulequ zeigen einen Rückgang der Bruttoanlageinvestitionen (GFCF) während seiner Amtszeit, trotz der Versprechen erheblicher Investitionen. Der Artikel legt nahe, dass der wirtschaftliche Rückgang der Pandemie vorausgeht und fortlaufende Probleme auf die Politik zurückzuführen ist, die während der Führung von Ramaphosa umgesetzt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Präsidentschaft von Cyril Ramaphosa negativ und verwendet starke Ausdrücke wie "unbegrenzte Katastrophe", "Visionlosigkeit" und "Kroppenkapitalisten". Er betont die Kritik linksgerichteter Analysten und stellt Ramaphosa als unwirksam im Vergleich zu historischen Führern dar.


