Der chinesische christliche Pastor Ezra Jin Mingri wurde nach 266 Tagen in Haft plötzlich aus einer Haftanstalt in Südchina entlassen. Er wurde innerhalb von 24 Stunden nach seiner Entlassung in die Vereinigten Staaten geflogen und schrieb der Intervention des ehemaligen Präsidenten Donald Trump mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping für seine Freiheit zu. Jin, der eine unterirdische Kirche leitet, die bei den chinesischen Behörden nicht registriert ist, erklärte, er sei ohne Geständnis oder Prozess entlassen worden und ist sich nicht sicher, ob es einen Austausch gab. Trump hatte zuvor bei einem Besuch in China den Fall von Jin angesprochen und erklärt, dass Xi den Pastor "stark in Erwägung ziehen" würde. Das chinesische Außenministerium reagierte mit der Behauptung, dass religiöse Angelegenheiten nach chinesischem Recht geregelt werden und sich gegen äußere Einmischung aussprach.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird die Freilassung von Ezra Jin Mingri als Ergebnis von Trumps "einzigartiger Diplomatie" dargestellt, wobei die Auswirkungen der Beziehungen zwischen den USA und China hervorgehoben und Trumps Handlungen positiv dargestellt werden.




