Ein ehemaliger plastischer Chirurg aus Hongkong, Franklin Li Wang-pong, wird von seiner Freundin, der pensionierten Diana King Yuen-fung, für über 12 Millionen HK$ verklagt, die er angeblich geliehen hat, um sich gegen eine Totschlagsanzeige im Zusammenhang mit einer verpfuschten Botox-Injektion vor acht Jahren zu verteidigen. Die Klage wurde vor dem Obersten Gerichtshof eingereicht, um die Rückzahlung von Mitteln zu beantragen, die zwischen Mai 2023 und August 2024 über 14 Banküberweisungen überwiesen wurden. Li, jetzt 94, war im Jahr 2023 an einem hochkarätigen Prozess wegen grober Fahrlässigkeit während eines Botox-Verfahrens beteiligt, das 2018 an einem 52-jährigen Bankier durchgeführt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über einen Rechtsstreit, an dem ein ehemaliger Arzt beteiligt war, und zeigt keine klaren ideologischen Rahmenbedingungen, keine aufgeladenen Worte oder einseitige Quellen.






