Die Trump-Regierung kündigte an, ab Freitag neue Zölle von 10% und 12,5% auf 60 Handelspartner zu erheben, unter Berufung auf Vorwürfe der lockeren Durchsetzung von Zwangsarbeitsverboten. Dies folgt auf das Ablauf eines vorübergehenden 10% globalen Zolls, der Anfang dieses Jahres eingeführt wurde. Der Schritt kommt, nachdem der Oberste Gerichtshof der USA gegen frühere höhere Zölle entschieden hatte, was die Verwaltung veranlasste, Abschnitt 122 des Handelsgesetzes von 1974 anzuwenden. Beamte betonten, dass diese Zölle nicht nur die auslaufenden Abgaben ersetzen, sondern breitere Bemühungen widerspiegeln, um die Probleme der Zwangsarbeit weltweit anzugehen. Sie stellten fest, dass die USA im Vergleich zu anderen Ländern strengere Einfuhrverbote für mit Zwangsarbeit hergestellte Waren haben.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die neuen Zölle als Teil einer breiteren Strategie zur Durchsetzung einer Handelspolitik, die mit den Wahlkampfversprechen von Trump übereinstimmt, und betont die durchsetzungsfähige Herangehensweise der Regierung an den Handel.





