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Iran hat trotz US-Sanktionen genügend Fremdwährung, sagt Zentralbankchef
United Kingdom🏛️ PolitikMitte1.9.2026

Iran hat trotz US-Sanktionen genügend Fremdwährung, sagt Zentralbankchef

Der Gouverneur der iranischen Zentralbank, Abdolnaser Hemmati, erklärte, dass der Iran trotz der anhaltenden US-Sanktionen über ausreichende Devisenreserven verfüge. Er versicherte dem US-Präsidenten, dass der Iran über ausreichend Devisen verfüge und betonte, dass die Zentralbank bereit sei, bis zu 2 Milliarden US-Dollar in den Devisenmarkt zu investieren, um die jüngsten Schwankungen zu stabilisieren. Hemmati erwähnte, dass die Bank weiterhin Devisenforderungen ansammelt und sowohl inländische Reserven als auch andere finanzielle Ressourcen hat.

In einer Pressekonferenz erklärte Hemmati, dass der Iran "genug" Fremdwährung habe und bereit sei, bis zu 2 Milliarden Dollar in den Devisenmarkt zu investieren, um die jüngsten Schwankungen zu stabilisieren. Er beschrieb die Situation als eine der größten Schwierigkeiten für normale Iraner, bestritt jedoch die Existenz eines unmittelbaren Risikos eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs.

"Diese Behauptungen sind nur psychologische Kriegsführung", erklärte er und fügte hinzu, dass die derzeitigen Turbulenzen schließlich nachlassen würden. Der Zentralbankbeamte stellte auch fest, dass die Institution weiterhin Devisenforderungen über verschiedene Kanäle ansammelt, während sowohl inländische Reserven als auch alternative Finanzierungsquellen aufrechterhalten werden.

In einem Gespräch mit Reuters am Sonntag schlug Bessent vor, dass die Regierung plant, regelmäßig neue Einschränkungen einzuführen, beginnend mit Finanzinstituten. US-Behörden zielen darauf ab, globale Banken davon abzuhalten, Transaktionen mit iranischen Vermögenswerten zu erleichtern. Bessent skizzierte auch breitere Absichten, sich mit G20-Finanzministern und Zentralbankchefs zu beschäftigen und sie aufzufordern, die wirtschaftlichen Beziehungen zum Iran unter Androhung von Sekundärsanktionen abzubrechen.

Die mögliche Eskalation der Sanktionen kommt zu einer Zeit, in der der Iran mit zunehmenden Herausforderungen aufgrund schwankender Ölpreise, interner wirtschaftlicher Belastungen und internationaler Isolation konfrontiert ist. Trotz dieser Schwierigkeiten besteht die Führung der Zentralbank darauf, dass das Finanzsystem des Landes widerstandsfähig bleibt und in der Lage ist, externe Schocks zu bewältigen. Beamte haben die Befürchtungen vor einem schweren wirtschaftlichen Abschwung wiederholt heruntergespielt und argumentiert, dass die Fähigkeit des Iran, seine Devisenressourcen zu verwalten, eine fortgesetzte operative Kapazität gewährleistet. Die wachsende Sanktionsstrategie wird die regionale Dynamik in den kommenden Monaten prägen.

Während Teheran behauptet, dass es weiteren Druck widerstehen kann, scheint Washington entschlossen, kontinuierliche wirtschaftliche Hebelwirkung anzuwenden, um Verhaltensänderungen von der iranischen Regierung zu erzwingen. Das Ergebnis dieser Pattsituation hängt weitgehend davon ab, wie effektiv jede Seite ihre jeweiligen Politiken und Gegenmaßnahmen umsetzen kann.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

3 Berichte

Middle East Eye logoMiddle East EyeUnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 651.9.2026
Iran hat trotz US-Sanktionen genügend Fremdwährung, sagt Zentralbankchef

Der Gouverneur der iranischen Zentralbank, Abdolnaser Hemmati, erklärte, dass der Iran trotz der anhaltenden US-Sanktionen über ausreichende Devisenreserven verfüge. Er versicherte dem US-Präsidenten, dass der Iran über ausreichend Devisen verfüge und betonte, dass die Zentralbank bereit sei, bis zu 2 Milliarden US-Dollar in den Devisenmarkt zu investieren, um die jüngsten Schwankungen zu stabilisieren. Hemmati erwähnte, dass die Bank weiterhin Devisenforderungen ansammelt und sowohl inländische Reserven als auch andere finanzielle Ressourcen hat.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält eine direkte Aussage des Gouverneurs der iranischen Zentralbank über die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit des Landes angesichts der US-Sanktionen.

Warum Faktentreue (90): The article accurately reports the statement from Iran's Central Bank Governor Abdolnaser Hemmati, indicating Iran's sufficient foreign currency reserves. It provides direct quotes and details of the central bank's actions, which are consistent with other sources reporting similar claims from Irania

Warum Objektivität (65): The article uses emotionally charged language such as 'psychological warfare' and emphasizes the resilience of Iran's economy, which may reflect a pro-Iranian perspective. It does not present alternative views or contextualize the claims adequately.

Reuters logoReutersUnabhängigMitteFaktentreue 88Objektivität 701.9.2026
Iran sagt, dass es trotz US-Sanktionen genügend Fremdwährung hat

Der Iran hat erklärt, dass er über ausreichende Devisenreserven verfügt, um dem wirtschaftlichen Druck durch US-Sanktionen standzuhalten. Das Land steht aufgrund dieser Sanktionen vor erheblichen finanziellen Herausforderungen, die seinen Zugang zu internationalen Finanzsystemen und Handel eingeschränkt haben. Trotz dieser Schwierigkeiten behaupten die iranischen Behörden, dass sie es geschafft haben, ausreichende Devisenreserven zu halten. Diese Behauptung kommt inmitten der anhaltenden Spannungen zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten über Irans Atomprogramm und regionalen Einfluss.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine unkomplizierte Aussage der iranischen Behörden ohne offensichtlich voreingenommene Sprache oder selektive Quellen.

Warum Faktentreue (88): This brief article confirms the claim made in the previous article about Iran having enough foreign currency despite US sanctions, citing Iranian officials. It is concise but consistent with the broader narrative reported by other sources.

Warum Objektivität (70): While shorter than the other articles, it lacks nuance and does not provide context or counterpoints. The phrasing 'says it has enough' suggests a neutral stance, but the lack of balance in coverage reduces its objectivity score.

Middle East Eye logoMiddle East EyeUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 7531.8.2026
In den kommenden Wochen werden neue US-Sanktionen erwartet, die darauf abzielen, den Druck auf den Iran zu erhöhen.

Das US-Finanzministerium bereitet sich darauf vor, neue Sekundärsanktionen gegen den Iran zu verhängen, die auf Banken abzielen, die Transaktionen mit iranischen Geldern erleichtern. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, den wirtschaftlichen Druck auf den Iran zu erhöhen, indem Finanzinstitute davon abgehalten werden, sich mit dem Land zu beschäftigen. Der US-Finanzminister Scott Bessent erklärte, dass solche Sanktionen wöchentlich eingeführt werden und betonte, dass die G20-Finanzminister und Zentralbankgouverneure die wirtschaftlichen Beziehungen zum Iran unterbrechen müssen, um ähnliche Strafen zu vermeiden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über geplante US-Sanktionen gegen den Iran, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.

Warum Faktentreue (85): The article reports statements from US Treasury Secretary Scott Bessent regarding planned sanctions against Iran, citing a reliable source (Reuters). It aligns with the cross-source consensus that the US is escalating economic pressure on Iran through secondary sanctions. The information is presente

Warum Objektivität (75): The tone is somewhat supportive of US policy, using phrases like 'increasing pressure' and quoting officials without presenting opposing viewpoints. While not overtly biased, it frames the sanctions as a strategic move by the US government.

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