Der Artikel beschreibt die historischen Erfahrungen Österreichs mit der rechtsextremen Freiheitspartei (FPÖ) und hebt drei Fälle hervor, in denen die Partei in Koalitionsregierungen eintrat, aber schließlich aufgrund interner Konflikte und Skandale zu Instabilität führte. Die erste fand 1983 unter Jörg Haider statt und führte zum Zusammenbruch der Koalition. In den frühen 2000er Jahren bildete die FPÖ eine Koalition mit der konservativen Volkspartei, die ebenfalls aufgrund von Machtkämpfen scheiterte. Die dritte Phase begann 2017 und endete 2019 mit der "Ibiza-Affäre", in der der damalige Parteivorsitzende He-Christian Strache in Korruptionsvorwürfe verwickelt wurde. Der Artikel stellt fest, dass die FPÖ trotz dieser Misserfolge stetig an Stärke gewonnen und radikaler geworden ist und derzeit bis zu 40% der nationalen Umfragen hat.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Geschichte der FPÖ in der österreichischen Politik und beschreibt sowohl ihre Erfolge als auch ihre Misserfolge, ohne offen eine Seite zu bevorzugen.





