Elf weitere Migranten, die aus den Vereinigten Staaten abgeschoben wurden, kamen im Rahmen einer breiteren Einwanderungspolitik unter dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump in Eswatini an. Die Deportierten wurden im Rahmen eines "Drittstaaten"-Abkommens geschickt, was dazu führte, dass seit Juli 2025 19 Personen nach Eswatini geschickt wurden. Zwei der jüngsten Ankünfte wurden repatriiert, während 17 in einer Hochsicherheitsanlage ohne formelle Anklagepunkte verbleiben. Einige der Deportierten haben laut einem Einwanderungsanwalt Berichten zufolge einen rechtlichen Schutz, der ihre Abschiebung verhindern könnte. Eswatini, eine konstitutionelle Monarchie, hat für dieses Programm über 5,1 Millionen US-Dollar an US-Mitteln akzeptiert, obwohl es vor Bedenken hinsichtlich der Menschenrechte steht. Die US-Regierung behauptet, dass sie Personen mit rechtlichem Schutz nicht direkt in ihre Heimatländer zurückschicken kann, aber einige Länder haben Deportierte schneller zurückgeschickt.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die Deportationspolitik als Fortsetzung der Politik der Trump-Ära und betont die Erweiterung der Deportationsberechtigung und die Rolle von Eswatini als Empfängernation.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 65): Factuality is high as the article reports on a known deportation policy under Trump and mentions specific numbers and sources. However, it presents a critical view of Eswatini and the deportation program, which may bias the narrative. Objectivity is lower due to the inclusion of activist groups like






