Vier Frauen, die behaupten, von dem verstorbenen Harrods-Besitzer Mohamed Al Fayed missbraucht worden zu sein, wurden vom britischen Innenministerium offiziell als Opfer von Menschenhandel anerkannt, so eine Gruppe, die die Überlebenden vertritt. Die Frauen, die Pseudonyme benutzen, behaupten, dass Al Fayed sie über mehrere Jahrzehnte hinweg mit ihren Erfahrungen aus den 1990er Jahren bis nach 2010 angegriffen, vergewaltigt und dem Menschenhandel ausgesetzt hat. Sie wurden durch den Nationalen Überweisungsmechanismus identifiziert, und einige erhielten zwischen Mai und Juli 2026 den Status eines schlüssigen Opfers. Eine fünfte Frau, Rachael Louw, wurde ebenfalls als Opfer von Menschenhandel früher im Jahr 2026 bestätigt. Trotz zahlreicher Berichte über Missbrauch starb Al Fayed im Jahr 2023 ohne strafrechtliche Verfolgung zu erleiden. Die Opfer haben die Metropolitan Police dafür kritisiert, dass sie die Anklage wegen Menschenhandels nicht priorisiert hat, während sowohl in Großbritannien als auch in Frankreich Untersuchungen fortgesetzt werden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält Informationen über die rechtliche Anerkennung von Opfern des Menschenhandels, die mit einer hochkarätigen Person in Verbindung stehen, ohne dabei offen bestimmte politische Einheiten oder Politiken zu unterstützen oder zu kritisieren.





