Der Bürgermeister Aleksander Saša Arsenovič lobte das Projekt und bemerkte Maribors Erfolg bei der Umkehrung der negativen Migrationstrends und der Bewältigung der in ganz Europa verbreiteten Wohnungsprobleme. Er betonte die Bedeutung von bezahlbarem Wohnraum und würdigte die Bemühungen des Präsidenten von Epeka, Štefan Simončič, der die Nachfrage junger Menschen nach größerer Flexibilität identifiziert hatte. Das Projekt stieß jedoch auf finanzielle Schwierigkeiten, was dazu führte, dass nur eine Wohneinheit aus den geplanten 16 fertiggestellt wurde. Simončič erklärte, dass der Verein seit 2010 mit Jugendlichen arbeitet, ihnen aber die erforderlichen Mittel für Investitionen fehlen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Sicht der Wohninitiative, wobei sowohl die Herausforderungen als auch die potenziellen Vorteile hervorgehoben werden.






