Am 19. Juli 2026 wurden drei österreichische Seeleute vor der Küste von Kamenjak gerettet, nachdem ihr Segelboot aufgrund der schlechten Wetterbedingungen Schwierigkeiten hatte. Das Maritime Rescue Coordination Center erhielt um 4:44 Uhr einen Notruf und leitete in Zusammenarbeit mit der lokalen Küstenwache in Pula eine Rettungsaktion ein. Nach etwa zwei Stunden fanden die Retter die Überlebenden etwa 12 Seemeilen (etwa 22 Kilometer) vom Kap entfernt auf einem Rettungsfloß in der Nähe des beschädigten Segelbootes. Sie wurden unversehrt und auf das von der Küstenwache betriebene Rettungsschiff gebracht. Die Behörden werden die Umstände des Schiffsunfalls untersuchen. Inzwischen verursachten raue Meere in der nördlichen Adria ähnliche Probleme an anderer Stelle, darunter sieben Schiffe, die in der Nähe der Insel Unije an Land gewaschen wurden, obwohl keine Verletzten gemeldet wurden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine Seenotrettungsoperation, an der internationale Personen und lokale Behörden beteiligt sind.





