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PHOTO 'Wir erinnern an die Verbrechen der kroatischen Armee, Polizei und Zivilisten': Antirat-Aktion auf dem Ban Jelačić Platz
Croatia🏛️ PolitikProgressivÜbersehen von Konservativenvor 4 Std.

PHOTO 'Wir erinnern an die Verbrechen der kroatischen Armee, Polizei und Zivilisten': Antirat-Aktion auf dem Ban Jelačić Platz

Anlässlich des 31. Jahrestages des Unabhängigkeitskrieges ("Oluja") fand am Ban Jelačić-Platz in Zagreb eine Anti-Kriegsaktion mit dem Titel "Die Verbrechen von Oluja sind die Verantwortung aller" statt. Organisiert von mehreren zivilgesellschaftlichen Gruppen, darunter das Zentrum für Kriegsopfer Rosa, hob die Veranstaltung die Kriegsverbrechen hervor, die kroatische Militärs, Polizei und Zivilisten gegen serbische Bürger begangen haben. Die Organisatoren betonten, dass diese Verbrechen oft als gewöhnliche Morde und nicht als Kriegsverbrechen behandelt werden, und verwiesen auf Jahrzehnte der institutionellen Leugnung und Unterdrückung solcher Gräueltaten. Sie zitierten Daten, die darauf hindeuteten, dass während des Konflikts über 22.000 Häuser niedergebrannt und etwa 200.000 Menschen gezwungen wurden zu fliehen, wobei 1.747 Opfer serbischer Ethnie und 466 kroatischer Ethnie registriert wurden. Die Organisatoren kritisierten das Fehlen dieser Freiheit und warnten vor zunehmender Untersuchungen der gesellschaftlichen Spaltung und rief die Normalisierung der Kriegszeit auf.

3 Berichte

Net.hr logoNet.hrUnabhängigProgressivvor 4 Std.
Starke Botschaften auf dem Markt vor dem Sturm: "Verbrechen sind die Verantwortung von uns allen"

Anlässlich des Jahrestages der Operation "Oluja" fand am Ban Jelačić-Platz in Zagreb eine Antikriegsdemonstration mit dem Titel "Die Verbrechen von Oluja sind die Verantwortung von uns allen" statt. Die Veranstaltung wurde von mehreren zivilgesellschaftlichen Gruppen organisiert und hob die anhaltenden Auswirkungen der Kriegsverbrechen gegen Serben durch Mitglieder des kroatischen Militärs, der Polizei und der Zivilbevölkerung während des Konflikts hervor. Die Redner betonten, dass die meisten dieser Verbrechen ununtersucht und ungestraft bleiben, während Institutionen sie historisch heruntergespielt oder ignoriert haben. Die Organisatoren wiesen darauf hin, dass über 22.000 Häuser verbrannt wurden und mehr als 200.000 Menschen zur Flucht gezwungen wurden, wobei die Zahl der dokumentierten Opfer der serbischen Ethnie 1.747 und der kroatischen Ethnie 466 betrug. Sie kritisierten die Normalisierung der Kriegsrhetorik und die Militarisierung der Gesellschaft und stellten fest, dass das Verfassungsgericht kürzlich entschieden hatte, dass das Innenministerium bei den Antikriegsprotesten im Jahr 2016 verfassungswidrig war.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Problem durch die Linse der historischen Ungerechtigkeit und Menschenrechtsverletzungen und betont den Mangel an Rechenschaftspflicht und institutioneller Komplizenschaft.

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PHOTO 'Wir erinnern an die Verbrechen der kroatischen Armee, Polizei und Zivilisten': Antirat-Aktion auf dem Ban Jelačić Platz

Anlässlich des 31. Jahrestages des Unabhängigkeitskrieges ("Oluja") fand am Ban Jelačić-Platz in Zagreb eine Anti-Kriegsaktion mit dem Titel "Die Verbrechen von Oluja sind die Verantwortung aller" statt. Organisiert von mehreren zivilgesellschaftlichen Gruppen, darunter das Zentrum für Kriegsopfer Rosa, hob die Veranstaltung die Kriegsverbrechen hervor, die kroatische Militärs, Polizei und Zivilisten gegen serbische Bürger begangen haben. Die Organisatoren betonten, dass diese Verbrechen oft als gewöhnliche Morde und nicht als Kriegsverbrechen behandelt werden, und verwiesen auf Jahrzehnte der institutionellen Leugnung und Unterdrückung solcher Gräueltaten. Sie zitierten Daten, die darauf hindeuteten, dass während des Konflikts über 22.000 Häuser niedergebrannt und etwa 200.000 Menschen gezwungen wurden zu fliehen, wobei 1.747 Opfer serbischer Ethnie und 466 kroatischer Ethnie registriert wurden. Die Organisatoren kritisierten das Fehlen dieser Freiheit und warnten vor zunehmender Untersuchungen der gesellschaftlichen Spaltung und rief die Normalisierung der Kriegszeit auf.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel umfasst die Diskussion über Kriegsverbrechen, die von kroatischen Streitkräften begangen wurden, und betont die Notwendigkeit einer Rechenschaftspflicht, die mit linken Perspektiven übereinstimmt, die Gerechtigkeit, Versöhnung und Kritik nationalistischer Narrative priorisieren.

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Antirat-Aktion: Keine gerechte Zukunft ohne Verantwortung

Zur Erinnerung an den 31. Jahrestag des Unabhängigkeitskrieges ("Oluja") fand auf dem Jelačić-Platz in Zagreb eine Antikriegsdemonstration mit dem Titel "Verbrechen in Oluja sind die Verantwortung von uns allen" statt. Organisiert von mehreren zivilgesellschaftlichen Gruppen, darunter dem Zentrum für Kriegsopferinnen "Rosa", betonte die Veranstaltung die Notwendigkeit, die historischen Verantwortlichkeiten für Kriegsverbrechen während des Konflikts zu konfrontieren. Die Organisatoren hoben hervor, dass diese Verbrechen, wie die Verbrennung von über 22.000 Häusern und die Vertreibung von rund 200.000 Menschen, oft als gewöhnliche Morde und nicht als Kriegsverbrechen in Kroatien behandelt werden. Sie kritisierten die institutionelle Vernachlässigung und Verharrlichung dieser Gräueltaten über Jahrzehnte hinweg und stellten fest, dass die meisten Verbrechen ununtersucht und ungestraft bleiben.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird die Frage durch eine kritische Betrachtungsweise des Umgangs des Staates mit Kriegsverbrechen dargestellt, wobei die systematische Vernachlässigung, die Nichtverfolgung der Täter und die Normalisierung der militaristischen Rhetorik hervorgehoben werden.

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