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(FOTO) Pistolen, Maschinengewehre, Bomben und Sprengstoffe: Die größte Beschlagnahmung von Waffen in den letzten Jahren
Slovenia👮 Kriminalitätvor 14 Std.

(FOTO) Pistolen, Maschinengewehre, Bomben und Sprengstoffe: Die größte Beschlagnahmung von Waffen in den letzten Jahren

Die Polizei in Slowenien hat bei einer Durchsuchung des Hauses eines 67-jährigen Mannes in der Gegend von Kranj die größte Waffenbeschlagnahme in den letzten Jahren durchgeführt. Die Ermittler beschlagnahmten 149 Schusswaffen, darunter automatische Gewehre und Waffen militärischer Qualität, sowie über 13.300 Schuss Munition, Handgranaten, TNT-Explosivstoffe und etwa 42.360 Euro in bar. Die Polizeibehörde von Novo Mesto leitete die Untersuchung, die sich auf den illegalen Waffenhandel im Südosten Sloweniens konzentrierte, nachdem sie nachrichtendienstliche Informationen über mehrere Vorfälle mit Drohungen und Feuerwaffen vorgelegt hatte. Die Behörden vermuten, dass die beschlagnahmten Gegenstände für den Verkauf auf dem Schwarzmarkt bestimmt waren, und stellen fest, dass bei einigen Waffen die Seriennummern entfernt wurden, um die Rückverfolgbarkeit zu behindern. Der Verdächtige wurde wegen unerlaubter Herstellung und des Handels mit Waffen oder Sprengstoffen strafrechtlich angeklagt und droht Gefängnisstrafen von bis zu zehn Jahren und wurde von einem Bezirksgericht in Gewahrsam genommen.

Die slowenische Polizei hat bei einer Durchsuchung des Hauses eines 67-jährigen Mannes im Bezirk Kranj 149 Schusswaffen, über 13.300 Kugeln, drei Handgranaten, TNT-Explosivstoff und 42.360 Euro in bar beschlagnahmt. Die Behörden bezeichneten die Beute als die größte Waffenbeschlagnahme in Slowenien in den letzten Jahren. Der Verdächtige wurde verhaftet und in Gewahrsam genommen, angeklagt wegen unerlaubter Herstellung und des Handels mit Waffen oder Sprengstoffen, was mit einer möglichen Haftstrafe von einem bis zehn Jahren verbunden ist. Die Ermittlungen wurden von Kriminalbeamten der Polizeidirektion Novo Mesto geleitet.

Sie hatten den illegalen Waffenhandel im Südosten Sloweniens überwacht und sich auf Fälle konzentriert, bei denen es um Drohungen, die Ausstellung und den Einsatz von Schusswaffen ging. Durch das Sammeln von Informationen und Beweisen identifizierten die Beamten den 67-jährigen slowenischen Staatsbürger als Schlüsselfigur im Netzwerk. Ein Gerichtsbeschluss erlaubte eine Hausdurchsuchung, die letzte Woche in dem Gebiet unter der Zuständigkeit der Polizeiverwaltung von Kranj durchgeführt wurde. Bei der Durchsuchung beschlagnahmten die Ermittler 95 Pistolen und Revolver sowie 54 langläufige Waffen. Zu den Langgewehren gehörten automatische Gewehre und andere militärische Ausrüstung.

Zu den Produkten mit kurzem Lauf gehörten Marken wie Beretta, Browning, Walther, Glock und Crvena Zastava. Zu den Langgewehren gehörten Modelle von Remington und Steyr. Die Polizei fand auch zahlreiche Komponenten, darunter Laufwerke, Schlösser und Teile speziell für Glock-Pistolen. Diese Befunde deuten darauf hin, dass der Ort für die Modifizierung, Montage oder Reparatur von Schusswaffen genutzt wurde. Zusätzlich zu den Waffen fanden die Beamten mehr als 13.300 Patronen verschiedener Kaliber. Der Versteck enthielt auch drei Handgranaten, TNT-Explosivstoff, Detonatoren und Grundierer. Die Ermittler stellten fest, dass einige der beschlagnahmten Waffen Seriennummern entfernt oder zerstört hatten.

Diese Praxis erschwert die Rückverfolgung der Herkunft der Schusswaffen und erschwert die Bemühungen, sie mit bestimmten Straftaten in Verbindung zu bringen. Laut dem leitenden Kriminalinspektor Matjaž Vrhovnik von der Kriminalpolizeiabteilung der Generaldirektion der Polizei sind solche unmarkierten Waffen besonders attraktiv für organisierte Verbrechergruppen, weil sie Anonymität bieten. Auf dem Schwarzmarkt, hauptsächlich in Nordeuropa, können diese Waren aufgrund der fehlenden Rückverfolgbarkeit einen bis zu zehnfachen Marktpreis erreichen. Die Polizei hat bei der Razzia 42.360 Euro in bar entdeckt. Die Beamten gaben an, dass es begründete Gründe gibt, zu glauben, dass dieses Geld aus kriminellen Aktivitäten stammt.

Nachdem die Durchsuchung beendet war, verhafteten die Beamten den 67-jährigen Mann. Anschließend wurde er wegen des Straftatbestandes der unbefugten Herstellung und des Handels mit Waffen oder Sprengstoffen nach Artikel 307 des Strafgesetzbuches angeklagt. Ein Untersuchungsrichter am Bezirksgericht in Kranj ordnete seine Inhaftierung bis zum weiteren Verfahren an. Matjaž Štern, Leiter des Kriminalpolizeisektors der Polizeidirektion Novo Mesto, betonte, dass die Operation verhindert habe, dass die Waffen in den illegalen Verkehr gelangten. Er erklärte, dass die Beschlagnahme erheblich zur öffentlichen Sicherheit beigetragen habe, indem gefährliche Materialien von potenziellen Straftätern entfernt wurden.

Obwohl die Polizei nicht die genaue Quelle der Waffen, wie der Verdächtige sie erworben hat, oder wer seine beabsichtigten Käufer waren, offenbarte, dass die Ermittlungen weitergehen. Die Beamten überprüfen derzeit den Ursprung, das Ziel und mögliche Verkaufswege des beschlagnahmten Arsenal. Vrhovnik stellte fest, dass die Polizei in letzter Zeit eine Zunahme von Straftaten im Zusammenhang mit illegalen Waffen beobachtet hat. Er führte diesen Anstieg teilweise auf eine intensivere und zielgerichtete operative Arbeit der Strafverfolgungsbehörden zurück, die darauf abzielt, den illegalen Handel mit Waffen und Sprengstoffen zu verhindern. Die Behörden betonten, dass illegale Waffen häufig mit den schwersten Formen der organisierten Kriminalität in Verbindung stehen.

Durch das Abfangen dieser Vorräte will die Polizei das Risiko verringern, dass diese Werkzeuge bei schweren Gewaltverbrechen eingesetzt werden. Der Verdächtige hat keine Vorstrafen für ähnliche Straftaten, obwohl er für den Weiterverkauf von Waffen bekannt war. Der Fall unterstreicht die laufenden Bemühungen der slowenischen Strafverfolgungsbehörden zur Bekämpfung des illegalen Waffenhandels. Das Vorhandensein von automatischen Gewehren und Sprengsätzen militärischen Typs unterstreicht die Schwere der Bedrohung durch solche Netzwerke. Die Ermittler analysieren weiterhin die Beweise, um das volle Ausmaß der Beteiligung des Verdächtigen zu bestimmen und ob andere an dem Programm teilgenommen haben.

Die Rückgewinnung sowohl legaler als auch modifizierter Schusswaffen deutet auf eine komplexe Operation hin, die mehrere Phasen des Erwerbs und der Vorbereitung auf den Verkauf umfasst. Beamte behaupten, dass derartige Beschlagnahmen nicht nur für die Menge der erbeuteten Hardware entscheidend sind, sondern auch für die Störung von Lieferketten, die in größere kriminelle Unternehmen einfließen. Die Fähigkeit, hochwertige, nicht nachvollziehbare Waffen vom Markt zu entfernen, verringert die Fähigkeit krimineller Organisationen, gewalttätige Handlungen zu begehen. Im Zuge des gerichtlichen Verfahrens konzentriert sich der Fokus weiterhin auf die Herstellung aller Verbindungen innerhalb des Netzwerks und die Gewährleistung der Rechenschaftspflicht für den Vertrieb dieser gefährlichen Güter.

Die Inhaftierung des Hauptverdächtigen ist ein wichtiger Schritt zur Beseitigung dieses illegalen Handelskanals.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 3 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

3 Berichte

Žurnal24 logoŽurnal24UnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 85vor 18 Std.
Eine unglaubliche Entdeckung der New York City Polizisten, die alles von einem 67-jährigen Mann gepflegt wurde.

Die Polizei in Slowenien beschlagnahmte bei einer Durchsuchung des Hauses eines 67-jährigen Mannes in der Region Kranj eine Rekordmenge an Waffen und Munition. Die Operation führte zur Beschlagnahme von 149 Schusswaffen, darunter Pistolen, Revolver, Gewehre und militärische Waffen, von denen viele Seriennummern entfernt oder verändert hatten. Die Ermittler fanden außerdem über 13.300 Schuss Munition, drei Handgranaten, TNT-Explosivstoffe und Detonatoren. Darüber hinaus beschlagnahmte die Polizei etwa 42.360 Euro in bar, die vermutlich aus kriminellen Aktivitäten stammen. Der Verdächtige wurde in Gewahrsam genommen und drohen ihm bis zu zehn Jahre Gefängnis wegen illegalen Waffenbesitzes und -handels. Die Polizei erklärte, dass die Beschlagnahme verhindert, dass diese Gegenstände in illegale Kanäle gelangen und zur öffentlichen Sicherheit beiträgt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine spezifische Strafverfolgungsaktion, bei der illegale Waffen beschlagnahmt wurden. Dabei handelt es sich zwar um staatliche Akteure (Polizei und Gerichte), der Inhalt konzentriert sich jedoch eher auf die tatsächlichen Details des Verbrechens und des Rechtsverfahrens als auf politische Ideologie, Parteikonflikte oder politische Debatten. Das Ph

Warum Faktentreue (90): This article provides highly detailed and accurate figures, including the exact amount of cash (42,360 EUR) and the breakdown of weapon types. It aligns perfectly with the other sources on the core facts (suspect age, location, item counts). The inclusion of specific brand names and the mention of s

Warum Objektivität (85): The writing style is slightly more dramatic than Article 0, using phrases like 'incredible find' in the headline and quoting the police officer's statement about contributing to safety directly. However, it maintains a generally neutral stance by clearly attributing these statements to the police sp

Maribor24 logoMaribor24UnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 85vor 18 Std.
Bei einem 67-Jährigen hat die slowenische Polizei eine ganze Waffenarsenal beschlagnahmt: 149 Waffen, auch Bomben (FOTO)

Die slowenische Polizei beschlagnahmte bei einer Durchsuchung des Hauses eines 67-jährigen Verdächtigen in der Region Kranj ein großes Arsenal aus 149 Schusswaffen, über 13.300 Munition, drei Handgranaten, TNT-Explosivstoffen und Detonatoren. Die Ermittler beschlagnahmten außerdem rund 42.360 Euro in bar, von denen sie vermuten, dass sie aus kriminellen Aktivitäten stammen. Zu den beschlagnahmten Waffen gehörten 95 Pistolen und Revolver sowie 54 lange Gewehre wie automatische Gewehre, von denen viele Seriennummern entfernt oder zerstört hatten, um die Rückverfolgbarkeit zu behindern. Die Polizei erklärte, dass die Waffen wahrscheinlich für den Verkauf auf dem Schwarzmarkt bestimmt waren, wo modifizierte Waffen aufgrund ihrer fehlenden Rückverfolgbarkeit deutlich höhere Preise erzielen. Der Verdächtige wurde in Gewahrsam genommen und wegen unerlaubter Herstellung und des Handels mit Waffen oder Sprengstoffen angeklagt, und droht eine mögliche Haftstrafe von bis zu zehn Jahren.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine übliche Strafverfolgungsoperation, bei der illegale Waffen und Bargeld beschlagnahmt werden. Sie stützt sich ausschließlich auf offizielle polizeiliche Erklärungen und Sachverhalte bezüglich der beschlagnahmten Gegenstände und des Gerichtsverfahrens. Es gibt keine politischen Kommentare, keine parteiischen Rahmenbedingungen oder ideologische Slogans.

Warum Faktentreue (90): Factually robust, matching the consensus on all major data points (weapon count, ammo, cash, suspect demographics). It correctly cites both police officials involved in the press conference. The description of the items seized is precise and consistent with the other reports, providing a reliable ac

Warum Objektivität (85): The tone is professional and informative. Although the headline uses the word 'arsenal' which carries some weight, the body text sticks to the facts and quotes from official sources. There is minimal editorializing, making it a balanced report despite the inherently serious nature of the subject mat

Večer logoVečerUnabhängig🔒MitteFaktentreue 85Objektivität 90vor 14 Std.
(FOTO) Pistolen, Maschinengewehre, Bomben und Sprengstoffe: Die größte Beschlagnahmung von Waffen in den letzten Jahren

Die Polizei in Slowenien hat bei einer Durchsuchung des Hauses eines 67-jährigen Mannes in der Gegend von Kranj die größte Waffenbeschlagnahme in den letzten Jahren durchgeführt. Die Ermittler beschlagnahmten 149 Schusswaffen, darunter automatische Gewehre und Waffen militärischer Qualität, sowie über 13.300 Schuss Munition, Handgranaten, TNT-Explosivstoffe und etwa 42.360 Euro in bar. Die Polizeibehörde von Novo Mesto leitete die Untersuchung, die sich auf den illegalen Waffenhandel im Südosten Sloweniens konzentrierte, nachdem sie nachrichtendienstliche Informationen über mehrere Vorfälle mit Drohungen und Feuerwaffen vorgelegt hatte. Die Behörden vermuten, dass die beschlagnahmten Gegenstände für den Verkauf auf dem Schwarzmarkt bestimmt waren, und stellen fest, dass bei einigen Waffen die Seriennummern entfernt wurden, um die Rückverfolgbarkeit zu behindern. Der Verdächtige wurde wegen unerlaubter Herstellung und des Handels mit Waffen oder Sprengstoffen strafrechtlich angeklagt und droht Gefängnisstrafen von bis zu zehn Jahren und wurde von einem Bezirksgericht in Gewahrsam genommen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine strafrechtliche Strafverfolgungsmaßnahme im Zusammenhang mit dem illegalen Waffenbesitz und -handel. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um die Funktionen der Staatssicherheit, aber der Inhalt konzentriert sich ausschließlich auf tatsächliche Polizeieinsätze, bestimmte Mengen an Schmuggelware und Gerichtsverfahren, ohne sich auf breitere

Warum Faktentreue (85): The article accurately reflects the cross-source consensus regarding the specific quantities of weapons (149 total, split into 95 handguns and 54 long guns), ammunition (over 13,300 rounds), explosives, and cash (approx. 42,000 EUR). It correctly identifies the suspect as a 67-year-old male and the

Warum Objektivität (90): The tone is standard journalistic reporting. While the headline uses sensationalist words like 'bombs' and 'explosives', this is justified by the actual items seized. The body text remains neutral, attributing claims to police officials and using objective language to describe the investigation.

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