Ein internationaler Tourist wurde fast von einem starken Sturm weggefegt, als er vor der kroatischen Küste mit dem Kajak von Karlobaga zur Insel Pag fuhr. Zum Glück hatte er sein Mobiltelefon bei sich, wodurch die Retter ihn schnell lokalisieren konnten. Sieben Mitglieder des kroatischen Bergrettungsdienstes (HGSS) von der Gospić-Station reagierten sofort, nachdem sie den Hilferuf erhalten hatten. Der Besitz eines Telefons durch den Mann erwies sich als entscheidend für seine Rettung, da er seinen genauen Standort senden konnte. Der Vorfall unterstreicht die Gefahren des Kajakens bei strengen Wetterbedingungen und unterstreicht die Bedeutung von Vorbereitungs- und Sicherheitsmaßnahmen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung einer Naturkatastrophe und einer Sicherheitsberatung ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen.






