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Ehemaliger Teleprompter des Weißen Hauses wegen Insiderhandel bestraft
Australia🏛️ PolitikMittevor 3 Std.

Ehemaliger Teleprompter des Weißen Hauses wegen Insiderhandel bestraft

Ein ehemaliger Teleprompter-Betreiber des Weißen Hauses, Gabriel Perez, wurde angewiesen, mehr als 107.500 US-Dollar an Gewinnen zurückzuzahlen und eine Geldstrafe von 65.000 US-Dollar zu zahlen, weil er seinen Zugang zu den Reden von Präsident Donald Trump genutzt hat, um illegale Geschäfte auf der Prognose-Marktplattform Kalshi zu tätigen. Die US-amerikanische Commodity Futures Trading Commission (CFTC) behauptet, dass Perez auf bestimmte Wörter und Sätze gesetzt hat, die in Trumps Reden zwischen Dezember 2025 und Februar 2026 erscheinen würden, was gegen seine Vertrauenspflicht verstößt. Perez wurde von seiner Rolle im Weißen Haus in unbezahlten Urlaub entlassen und droht ein dreijähriges Handelsverbot. Die CFTC bemerkte seine "vorbildliche Zusammenarbeit" bei der Verringerung der Strafe. Das Weiße Haus hat sich zu dem Vergleich nicht geäußert, obwohl ein Pressesprecher die Situation als "unglückselig" und "schändlich" bezeichnete.

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ABC News (Australia) logoABC News (Australia)Staatlich / öffentlichMittevor 3 Std.
Ehemaliger Teleprompter des Weißen Hauses wegen Insiderhandel bestraft

Ein ehemaliger Teleprompter-Betreiber des Weißen Hauses, Gabriel Perez, wurde angewiesen, mehr als 107.500 US-Dollar an Gewinnen zurückzuzahlen und eine Geldstrafe von 65.000 US-Dollar zu zahlen, weil er seinen Zugang zu den Reden von Präsident Donald Trump genutzt hat, um illegale Geschäfte auf der Prognose-Marktplattform Kalshi zu tätigen. Die US-amerikanische Commodity Futures Trading Commission (CFTC) behauptet, dass Perez auf bestimmte Wörter und Sätze gesetzt hat, die in Trumps Reden zwischen Dezember 2025 und Februar 2026 erscheinen würden, was gegen seine Vertrauenspflicht verstößt. Perez wurde von seiner Rolle im Weißen Haus in unbezahlten Urlaub entlassen und droht ein dreijähriges Handelsverbot. Die CFTC bemerkte seine "vorbildliche Zusammenarbeit" bei der Verringerung der Strafe. Das Weiße Haus hat sich zu dem Vergleich nicht geäußert, obwohl ein Pressesprecher die Situation als "unglückselig" und "schändlich" bezeichnete.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Fakten des Falles dar, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen. Er beschreibt die rechtlichen Schritte gegen Gabriel Perez, einen ehemaligen Angestellten des Weißen Hauses, und enthält Zitate sowohl von der CFTC als auch vom Pressesprecher des Weißen Hauses.

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