Duane 'Keffe D' Davis, ein ehemaliger Bandenführer, wurde wegen seiner Rolle bei der Erschießung des Rappers Tupac Shakur im Jahr 1996 für schuldig befunden. Die Verurteilung erfolgte nach einem 11-tägigen Prozess in Clark County, Nevada, wo eine Jury fast drei Stunden lang beraten hat, bevor sie das Urteil abgab. Davis, jetzt 63, wurde beschuldigt, eine Schießerei bestellt zu haben, bei der Shakur in Las Vegas getötet wurde, angeblich aufgrund einer früheren Auseinandersetzung mit Davis' Neffen in einem Casino. Die Staatsanwälte argumentierten, dass Davis den Angriff mit einem weißen Cadillac orchestriert habe, während Davis behauptete, er sei nicht direkt involviert gewesen und hat seitdem frühere Geständnisse zurückgezogen. Er droht eine mögliche lebenslange Haftstrafe ohne Bewährung und plant, gegen das Urteil Berufung einzulegen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Darstellung eines Strafprozesses dar, ohne offen eine der Seiten zu begünstigen.





