Er beschuldigte die Denkfabrik der Verbreitung von "radikalen linken SCAM"-Fehlinformationen und listete zahlreiche Einrichtungen, darunter George Soros, Bill und Melinda Gates und Tech-Riesen, als angebliche Geldgeber der Organisation auf. Er bekräftigte auch seine Überzeugung, dass die Kriminalität seit seinem Amtsantritt deutlich zurückgegangen ist und den Bericht als "Lügner" bezeichnete, die zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Hall, CAP's Associate Director of Public Safety, sprach über den Bericht im C-SPAN's Washington Journal und erklärte, dass die Studie keinen messbaren Einfluss von Einsätzen der Nationalgarde auf Gewaltverbrechen gefunden habe.
Er betonte, dass die Kriminalitätstrends bereits vor Beginn der Einsätze zurückgingen und zitierte Daten, die zeigten, dass Gewaltverbrechen und Morde in Washington bereits vor der Coronavirus-Pandemie zurückgegangen waren. 7 Milliarden repräsentierten eine "gefährliche Machtübernahme" durch die Trump-Regierung und hatten die Unruhen in Städten erhöht, die ihre Unabhängigkeit bedroht fühlten. Er kritisierte auch die Verwaltung dafür, dass sie die Einsätze nutzte, um weitere Bundesüberschreitungen zu rechtfertigen, und behauptete, es gebe keine Beweise für die Wirksamkeit. Die Major Cities Chiefs Association veröffentlichte kürzlich Kriminalitätsstatistiken, die darauf hindeuten, dass die Gesamtkriminalitätsraten weiter zurückgegangen sind.
Die Zahl der Morde ist um mehr als 17 Prozent gesunken, und Diebstähle sind seit der Ankunft der Nationalgarde Ende 2025 um über 16 Prozent gesunken. Das Weiße Haus hat dem Einsatz zugeschrieben, die Stadt in eine "sichere und schöne" Umgebung verwandelt zu haben, obwohl Kritiker argumentieren, dass die Daten die Truppenpräsenz nicht eindeutig mit den beobachteten Reduzierungen der Kriminalität in Verbindung bringen. In der Zwischenzeit ist die Präsenz der Nationalgarde in Washington gewachsen, mit zusätzlichen Truppen, die zur Unterstützung der Feierlichkeiten zum 250-jährigen Jubiläum der Stadt und zum Schutz neu restaurierter Sehenswürdigkeiten eingesetzt wurden.
Trotz dieser finanziellen Verpflichtungen äußerte sich die Bürgermeisterin der Stadt, Muriel Bowser, skeptisch über die Notwendigkeit der Eingriffe des Bundes und stellte fest, dass die Kriminalität bereits vor dem Einsatz zu rückläufigen begonnen hatte. Sie betonte, dass die Stadt nach einem Anstieg der Gewaltverbrechen einen 30-jährigen Tiefstand erreicht habe und die Verbesserung eher den lokalen Bemühungen als dem externen militärischen Engagement zuzuschreiben habe. Im Gegensatz dazu hat ein ehemaliger Detektiv aus Chicago, Eugene Roy, vorgeschlagen, dass Städte wie Memphis ein erfolgreiches Modell für die Integration von Bundesressourcen in Strategien zur Verringerung der städtischen Kriminalität bieten.
Roy lobte die Zusammenarbeit zwischen lokalen, staatlichen und bundesstaatlichen Behörden in Memphis und betonte, dass die Präsenz von Strafverfolgungsbehörden als Abschreckung gegen kriminelle Aktivitäten wirkte. Er kritisierte jedoch Chicago dafür, dass es nicht sinnvoll mit Bundespartnern zusammenarbeitete und auf einen schweren Mangel an Polizeibeamten und eine begrenzte Zusammenarbeit zwischen Stadtbeamten und der Nationalgarde hinwies. Chicago arbeitet derzeit mit 2.500 weniger Beamten als vor einigen Jahren, was die Herausforderungen bei der Wahrung der öffentlichen Sicherheit verschärft.
Trump hat zunehmend die Verringerung der Kriminalität als einen wichtigen politischen Vorteil positioniert, insbesondere im Vorfeld der Zwischenwahlen. 3% nationale Rückgang der Gewaltverbrechen im Jahr 2025, der größte jährliche Rückgang in der Geschichte. Er warnte auch, dass die "radikale Linke" in Kriminalitätsfragen ineffektiv war und seine Politik mit der von demokratischen Gouverneuren wie Kathy Hochul kontrastierte. Analysten warnen jedoch davor, dass, obwohl die Kriminalitätsraten tatsächlich gesunken sind, die genauen Ursachen unklar bleiben und der Rückgang ausschließlich auf Bundesinterventionen zurückzuführen ist, komplexe gesellschaftliche Faktoren zu vereinfachen.
Während die Debatte über die Rolle der Nationalgarde bei der städtischen Polizeiarbeit weitergeht, bleibt das politische Risiko hoch, da die Kriminalität sowohl bei nationalen als auch bei lokalen Wahlen zu einem zentralen Thema wird.
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