Ven. Myeongjin, ein ehemaliger Obermönch des Bongeunsa-Tempels in Seoul und ein Reformbefürworter innerhalb des größten buddhistischen Ordens Südkoreas, starb bei einem Tauchunfall vor der Insel Jeju. Er wurde in der Nähe von Haye Port auf dem Wasser gefunden und später in einem örtlichen Krankenhaus für tot erklärt. Die Polizei stellte fest, dass er Freitauch machte und keine Beweise für ein Verbrechen fand, und entschied sich gegen eine Autopsie. Myeongjin, der während der Regierung Lee Myung-bak mit staatlicher Überwachung konfrontiert war und 2017 aus dem Jogye-Orden ausgeschlossen wurde, hatte für seine Wiedereinstellung gekämpft.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen faktischen Bericht über Myeongjins Tod und gibt einen Hintergrund zu seinem Aktivismus und seinen Kontroversen, ohne offen eine politische Haltung zu bevorzugen.






