Im Jahr 2026 verließen fast 1.000 ausländische Staatsbürger, die ein Visum für Geschäftsführer in Japan hatten, das Land in der ersten Jahreshälfte, was einem vierfachen Anstieg gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2025 entspricht. Dieser Anstieg der Abreise folgte der Entscheidung der japanischen Regierung, die Visumspflicht für Geschäftsführer zu verschärfen, die nun vorschreibt, dass Antragsteller ständige Arbeitnehmer beschäftigen müssen. Die neuen Vorschriften wurden im vergangenen Herbst umgesetzt, was zu einem signifikanten Exodus ausländischer Geschäftsinhaber führte, die zuvor unter nachsichtigeren Bedingungen tätig waren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten über die Zunahme der Abreise ausländischer Geschäftsinhaber aufgrund strengerer Visapolitiken.






