Experten argumentieren, dass die derzeitigen Wildtier-Schutzgesetze in der EU und im Vereinigten Königreich die Tiere nicht als Individuen anerkennen, die leiden können, was zu ineffektiven Naturschutzbemühungen führt. Eine neue von Experten begutachtete Studie der Umweltanwältin Dr. Caroline Cox und Dr. Meganne Natali hebt erhebliche Lücken in beiden Systemen hervor und stellt fest, dass zwar rechtliche Rahmenbedingungen vorhanden sind, ihnen jedoch Kohärenz und Konsistenz fehlen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Problem als moralisches und ethisches Versagen der derzeitigen Wildtiergesetze und betont die Notwendigkeit, die Empfindungsfähigkeit der Tiere und das Leiden des Einzelnen anzuerkennen.





