US-Präsident Donald Trump kritisierte US-Staatsanwältin Jeanine Pirro, weil sie einen Fall gegen den ehemaligen Olympiast David Hearn wegen Vandalismus am Lincoln Memorial Reflecting Pool fallen gelassen hatte. Trump behauptete, der Fall sei aufgrund von Druck eines Richters fallen gelassen worden und beschuldigte Pirro, "verschwunden" und "wie ein Regenschirm gefaltet" zu sein. Pirros Büro erklärte, der Schaden sei eher durch schlechte Konstruktion als durch Vandalismus verursacht worden, was zur Kündigung der Anklage führte. Die Renovierung des Pools, die 14,7 Millionen US-Dollar kostete, stieß auf Kritik wegen Problemen wie Algenblüten und Schälen von Auskleidungen. Trump hatte zuvor Vandalen für die Probleme verantwortlich gemacht und Überwachungsmaterial angeführt, das Individuen zeigte, die den Pool beschädigten.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Situation aus Trumps Sicht und betont seine Frustration über die Entscheidung, den Fall fallen zu lassen, und porträtiert Pirro als einen politischen Verbündeten, der unter gerichtlichem Druck gescheitert ist.


