Der israelische Außenminister Gideon Sa'ar legte Beweise vor, die die Global Sumud Flotilla, eine Gruppe, die sich für palästinensische Rechte einsetzt, mit der Hamas und anderen islamistischen Terrororganisationen in Verbindung brachten. Sa'ar behauptete, dass die Flotte den Vorwand der Lieferung humanitärer Hilfe benutzte, um Israels Seeblockade auf Gaza zu umgehen, aber stattdessen den Interessen der Hamas diente. Er zitierte israelische Militärdokumente, die zeigten, dass die Hamas die Flotte durch eine spanische Scheinfirma finanzierte und betrieb. Sa'ar beschuldigte auch westliche Medien wie die BBC und die New York Times, terroristische Aktivitäten durch die Berichterstattung über die Bemühungen der Flotte zu legitimieren.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Globale Sumud-Flottille als Instrument des Terrorismus, betont ihre angeblichen Verbindungen zur Hamas und stellt den linken Aktivismus als Komplizen bei der Unterstützung extremistischer Anliegen dar.


