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Ein Mann aus Florida bekennt sich schuldig an einem Scheckbetrug im Wert von 14 Millionen Dollar.
United States🏛️ Politikvor 7 Std.

Ein Mann aus Florida bekennt sich schuldig an einem Scheckbetrug im Wert von 14 Millionen Dollar.

Ein 69-jähriger Mann aus Florida, Eri Guzman Ortiz, hat sich schuldig erklärt, im Zusammenhang mit einem Betrugsprogramm von 14 Millionen Dollar mit betrügerischen Schecks Geldbetrug begangen zu haben. Laut Gerichtsdokumenten schuf und hinterlegte Ortiz Schecks auf US-Bankkonten, die mit Scheinfirmen in Verbindung standen, und siphonte ohne deren Zustimmung Gelder von den Konten der Opfer. Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass Ortiz von einem kanadischen Kunden Listen erhalten habe, die angeblich Personen und Unternehmen identifizierten, die angeblich Käufe bei den gefälschten Unternehmen getätigt hatten, aber keine Lastschriften genehmigt hatten. Ortiz nutzte diese Listen, um die betrügerischen Schecks zu generieren, die dann auf die Konten der Scheinfirmen hinterlegt wurden. Er droht bis zu 20 Jahre Gefängnis und wird am 5. November verurteilt. Der Fall wird von der US-Postal Inspection Service und dem FICD Office of Inspector General untersucht, wobei die Staatsanwälte des Florida Department of Justice und des Southern District die rechtlichen Verfahren führen.

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The Washington Times logoThe Washington TimesParteinahMittevor 7 Std.
Ein Mann aus Florida bekennt sich schuldig an einem Scheckbetrug im Wert von 14 Millionen Dollar.

Ein 69-jähriger Mann aus Florida, Eri Guzman Ortiz, hat sich schuldig erklärt, im Zusammenhang mit einem Betrugsprogramm von 14 Millionen Dollar mit betrügerischen Schecks Geldbetrug begangen zu haben. Laut Gerichtsdokumenten schuf und hinterlegte Ortiz Schecks auf US-Bankkonten, die mit Scheinfirmen in Verbindung standen, und siphonte ohne deren Zustimmung Gelder von den Konten der Opfer. Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass Ortiz von einem kanadischen Kunden Listen erhalten habe, die angeblich Personen und Unternehmen identifizierten, die angeblich Käufe bei den gefälschten Unternehmen getätigt hatten, aber keine Lastschriften genehmigt hatten. Ortiz nutzte diese Listen, um die betrügerischen Schecks zu generieren, die dann auf die Konten der Scheinfirmen hinterlegt wurden. Er droht bis zu 20 Jahre Gefängnis und wird am 5. November verurteilt. Der Fall wird von der US-Postal Inspection Service und dem FICD Office of Inspector General untersucht, wobei die Staatsanwälte des Florida Department of Justice und des Southern District die rechtlichen Verfahren führen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine strafrechtliche Verurteilung im Zusammenhang mit Finanzbetrug und konzentriert sich auf das Gerichtsverfahren und die Handlungen des Angeklagten.

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