Während des Iran-Irak-Krieges (1980881988) befürworteten israelische Strategen angeblich die Verlängerung des Konflikts, um beide Gegner zu schwächen. Israelische Staatssendungen wurden verwendet, um die öffentliche Wahrnehmung zu beeinflussen und den anhaltenden Konflikt zu unterstützen. 1991 wurden während der Freilassung westlicher israelischer Geiseln im Libanon Beamte angeblich die Verhandlungen behindert und die Bemühungen zur Verbesserung der Beziehungen zwischen den USA und dem Iran untergraben.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die israelischen Aktionen als vorsätzliche Bemühungen, Konflikte zu provozieren und aufrechtzuerhalten, und stellt sie als strategisch motiviert dar, um Israels geopolitischen Einfluss zu bewahren.



