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Fünf Werbespots in der Londoner U-Bahn verboten als Horrorfilm-Plakat gezogen wurde
United Kingdom🏛️ PolitikMittevor 12 Std.

Fünf Werbespots in der Londoner U-Bahn verboten als Horrorfilm-Plakat gezogen wurde

Die Werbebehörde Advertising Standards Authority (ASA) erhielt 30 Beschwerden über die Anzeige, die eine Nahaufnahme einer mumifizierten weiblichen Figur enthielt. Warner Bros. verteidigte das Poster und erklärte, dass es mit der gebotenen Rücksicht auf die Verbraucher erstellt wurde. Weitere verbotene Anzeigen sind ein Poster für die Tour des Komikers Ed Gamble, der einen Hotdog zeigte und die Regeln für fettreiche Lebensmittel verletzte; ein Poster für die irische Rap-Gruppe Kneecap, das aufgrund seiner Bilder, die mit paramilitärischen Symbolen verbunden sind, als beleidigend eingestuft wurde; und eine Anzeige für eine Kunstkäsefirma, die eine Diät mit hohem Gehalt an gesättigten Fetten förderte.

Fünf Plakate, die verschiedene Produkte und Veranstaltungen bewerben, wurden in der Londoner U-Bahn verboten, darunter auch eines für den Horrorfilm The Mummy, da sie besorgt waren, dass ihr Inhalt möglicherweise Stress verursachen oder die Werbevorschriften verletzen könnte.

Das Poster wurde entfernt, nachdem befürchtet wurde, dass seine realistische Darstellung eines verstorbenen Kindes die Passagiere stören könnte. Warner Bros, das Studio hinter dem Film, erklärte, dass die Werbung mit "gebührender Verantwortung gegenüber den Verbrauchern und der Gesellschaft" erstellt wurde und nicht dazu gedacht war, Angst oder Kummer zu provozieren. Tube-Werbung muss sich jedoch an strenge Richtlinien halten, wie z. B. das Verbot von politischen Inhalten oder Bildern von Lebensmitteln mit hohem Fett-, Zucker- oder Salzgehalt.

Ursprünglich zeigten die Poster für seine Stand-up-Tour mit dem Titel Hot Diggity Dog, dass er einen Hot Dog in der Hand hielt, aber dies verletzte die Richtlinie von Transport for London (TfL) über Lebensmittel mit hohem Fett, Zucker und Salz. Er schrieb: TfL sagte mir, dass ich keinen Hot Dog auf meinem Poster haben könne, um meine @hackneyempire-Shows im Juni zu promoten.

Die Werbung, produziert vom Anbieter von Geschäftsräumen Workspace, förderte eine ungesunde Ernährung mit hohem Gehalt an gesättigten Fetten. Das Poster enthielt den Text: Von Zahlen zum Verkauf von Käse online, alles passiert in Workspace, zusammen mit Bildern einer Hand, die an einem Taschenrechner und Käse tippt. Die Namen von zwei Workspace-Mietern, einem Buchhaltungsunternehmen und einem Online-Käseshop namens Cheesegeek wurden ebenfalls aufgelistet. Die Anzeige wurde wegen Verletzung der TfL.-Richtlinien für Lebensmittelwerbung abgelehnt. Eine Red Bull-Werbung wurde 2019 verboten, weil sie andeutete, dass das Energydrink den Fokus und die Konzentration verbessern könnte.

Plakate in der Londoner U-Bahn deuteten darauf hin, dass der Verzehr von Red Bull den Arbeitern helfen könnte, Aufgaben früher am Tag zu erledigen. Ein Leser beschwerte sich bei der ASA und behauptete, dass die Werbung darauf hindeutete, dass das Getränk gesundheitliche Vorteile habe, insbesondere in Bezug auf Konzentration.

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The Independent logoThe IndependentUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 12 Std.
Fünf Werbespots in der Londoner U-Bahn verboten als Horrorfilm-Plakat gezogen wurde

Die Werbebehörde Advertising Standards Authority (ASA) erhielt 30 Beschwerden über die Anzeige, die eine Nahaufnahme einer mumifizierten weiblichen Figur enthielt. Warner Bros. verteidigte das Poster und erklärte, dass es mit der gebotenen Rücksicht auf die Verbraucher erstellt wurde. Weitere verbotene Anzeigen sind ein Poster für die Tour des Komikers Ed Gamble, der einen Hotdog zeigte und die Regeln für fettreiche Lebensmittel verletzte; ein Poster für die irische Rap-Gruppe Kneecap, das aufgrund seiner Bilder, die mit paramilitärischen Symbolen verbunden sind, als beleidigend eingestuft wurde; und eine Anzeige für eine Kunstkäsefirma, die eine Diät mit hohem Gehalt an gesättigten Fetten förderte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über das Verbot verschiedener Werbeanzeigen, ohne offen eine bestimmte politische Haltung zu befürworten.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports that posters for 'The Mummy' were banned by the Advertising Standards Authority (ASA) due to concerns about distressing imagery. It provides specific details about the banned posters, including the description of the mummified figure and the associated text. The mentio

Warum Objektivität (75): The article presents the situation neutrally, explaining both the ASA's rationale and Warner Bros’ stance. However, it frames the issue around the potential distress caused to children, which may subtly imply a negative judgment of the film's content. Additionally, the inclusion of the Ed Gamble exa

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