KurierParteinahMittevor 16 Std. Bittere Pleite des Betreibers eines Adeg-MarktesDer Eigentümer des Adeg Market Zubcic in Hörbranz, Dragan Zubcic, hat wegen finanzieller Schwierigkeiten beim Bezirksgericht Feldkirch ein Restrukturierungsverfahren mit Selbstverwaltung eingeleitet. In der von KSV1870 gemeldeten Gerichtssache heißt es, dass Zubcic selbst Insolvenz angemeldet hat, wobei er die rechtliche Kündigung seines Mietvertrags durch den Vermieter zum 31. Dezember 2026 als Hauptursache anführt. Diese Situation wird durch den erhöhten Wettbewerb in der Gegend verschärft, der zu einem erheblichen Kundenverlust und trotz stabiler Festkosten bei den Einnahmen führt. Während der Marktbetrieb betroffen ist, bleibt Zubcic's Cateringgeschäft unberührt und wird als wirtschaftlich erfolgreich beschrieben. Seine Schulden belaufen sich auf rund 795.000 Euro, und dies ist seine zweite Insolvenz, nach einer vorherigen, die 2015 erfolgreich beendet wurde. Zubcic bietet den Gläubigern eine 30%-Zahlungsquote über zwei Jahre an, wenn der Restrukturierungsplan akzeptiert wird, und Eva Müller ist als Administratorin des Restrukturierungsplans am Bezirksgericht Feldkirch bestellt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): In dem Artikel werden die wirtschaftlichen Herausforderungen beschrieben, mit denen ein lokaler Unternehmer konfrontiert ist, darunter Rechtsfragen, Wettbewerbsdruck und vergangene finanzielle Schwierigkeiten, ohne jedoch eine eindeutige parteiische Haltung einzunehmen.
KurierParteinahMittevor 18 Std. Firmenpleiten gefährden rund 8.000 Arbeitsplätze in ÖsterreichIm ersten Halbjahr 2026 gab es in Österreich 2.005 Insolvenzen von Unternehmen, was einem Rückgang von 7,69% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Dieser Rückgang verdeckt jedoch die zugrunde liegenden Bedenken, da 1.654 Insolvenzanträge aufgrund unzureichender Vermögenswerte - weniger als 4.000 € - abgelehnt wurden, um ein förmliches Verfahren einzuleiten. Wenn diese Ablehnungen einbezogen werden, erreichten die Insolvenzen insgesamt 3.659 Fälle, leicht über dem Niveau des Vorjahres. Die Zahl der wöchentlichen Insolvenzen betrug durchschnittlich 77 Unternehmen, wobei die monatlichen Durchschnittswerte nahe an den Rekordjahren 2024 und 2025 lagen. Die Rate erfolgreicher Umstrukturierungen ist deutlich gesunken, von fast 26% auf 20,95%, während der Anteil der Fälle, in denen Gläubiger nichts erhalten haben, von 27,49% auf 33,02% gestiegen ist. Über die Hälfte aller Insolvenzen wurden von Gläubigern und nicht von Unternehmensbesitzern eingeleitet, was auf eine Missachtung gesetzlicher Verpflichtungen hindeutet. Während die meisten Insolvenzen von Unternehmensschulden auf 39,44,64% zurückgingen, waren die Insolvenzen insgesamt auf 7,95 Mitarbeziehungsschlägen, und andere, wie der Bausssektor, waren immer noch von großen Herausforderungen betroffen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert statistische Daten und Kommentare von Experten, ohne offen eine bestimmte politische Haltung zu bevorzugen. Er hebt die wirtschaftlichen Trends und ihre Auswirkungen hervor, zeigt aber keine klare Voreingenommenheit gegenüber einer Seite des politischen Spektrums.