Chief Officer Ankit Goyal beschrieb die erschütternden Erfahrungen seiner Besatzung an Bord des Frachtschiffes Manali während des US-Iranischen Krieges in der Straße von Hormuz. Ein Monat lang wegen eines Motorversagens gestrandet, wurde das Schiff von militärischen Aktivitäten umgeben und erlebte mehrere Raketen- und Drohnenangriffe auf iranische Marineschiffe und Handelsschiffe. Trotz des Versands von Notsignalen konnte die Besatzung das Gebiet nicht verlassen und erlebte ständige Angst, ins Visier genommen zu werden. Goyal erzählte, dass er 17 Schiffe zerstört und über 30 Angriffe gesehen habe, wobei tägliche Angriffe eine gefährliche Umgebung geschaffen hätten. Die Besatzung, bestehend aus Matrosen aus Indien, Bangladesch und Vietnam, sah sich während der ganzen Tortur mit erheblichem psychologischen Stress und Trauma konfrontiert.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen neutralen Bericht über die Ereignisse in der Straße von Hormuz und konzentriert sich auf die Erfahrungen der Besatzung, anstatt eine klare Haltung zum Konflikt selbst einzunehmen.






