Die Financial Times berichtet, dass die Trump-Regierung etwa 100 Milliarden Dollar an Rückerstattungen für Zölle aus zahlreichen Ländern erlassen hat, seit der Oberste Gerichtshof der USA Anfang des Jahres die Nutzung von Notstandsbefugnissen zur Verhängung von Handelsbeschränkungen verboten hat. Diese Rückerstattungen repräsentieren 60% der 165 Milliarden Dollar, die während des von Präsident Trump im April 2025 angekündigten Programms "Liberation Day" durch Zölle erhoben wurden. Die Rückerstattungen wurden von Richtern am US-amerikanischen Internationalen Handelsgericht angeordnet, nachdem der Oberste Gerichtshof die Fähigkeit der Exekutive, hohe Zölle zu verhängen, eingeschränkt hatte. Diese Entwicklung kommt inmitten anhaltender rechtlicher Herausforderungen gegen Trumps Handelspolitik, einschließlich einer Klage von 25 demokratischen Staaten, die behaupten, der Präsident habe Abschnitt 301 des Handelsgesetzes von 1974 falsch verwendet, um neue Zölle zu rechtfertigen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die finanziellen Auswirkungen von Trumps Handelspolitik und die rechtlichen Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen.




