Die Grenzüberschreitenden Zahlungen in Afrika zählen nach wie vor zu den teuersten weltweit, wobei die Überweisung von 200 US-Dollar in ein anderes afrikanisches Land bis zu 7,9% kostet, was weit über dem UN-Ziel von 3% liegt. Trotzdem wird erwartet, dass der Grenzüberschreitende Zahlungsmarkt Afrikas deutlich wachsen wird und bis 2035 eine Billion US-Dollar erreichen wird. Experten führen die hohen Kosten auf fragmentierte Vorschriften, inkonsistente Richtlinien und die anhaltende Abhängigkeit vom US-Dollar zurück. Während 36 nationale und drei regionale Sofortzahlungssysteme in Betrieb sind, behindern regulatorische Hürden wie Lizenzierungsunterschiede, Devisenkontrollen und Datenlokalisierungsgesetze den Fortschritt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält Informationen über die Fragmentierung der Politik und die regulatorischen Herausforderungen, die sich auf grenzüberschreitende Zahlungen in Afrika auswirken.




