Ein 12-jähriger Konflikt endete, nachdem die Regionalregierung von Andalusien einen Plan von Calebus S.A. blockiert hatte, über 500 Hektar Land in ein intensives Agrargebiet innerhalb des biologischen Korridors von Almería umzuwandeln. Das Projekt umfasste Bewässerungssysteme, Gewächshäuser, Straßen, Stauseen und einen Elektrizitätsturm, was Änderungen der Klassifizierung des Landes von bewaldet zu landwirtschaftlich erforderte. Dieses Gebiet ist Teil des letzten verbleibenden ökologischen Korridors, der die Küste von Almería mit dem Inneren verbindet.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt die Entscheidung der Regionalregierung, das Entwicklungsprojekt aus rechtlichen, ökologischen und ressourcenwirtschaftlichen Gründen zu blockieren.


