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Film von Karla Jelić über die "Gebetenden" in Kroatien Beste Kurzdokumentation des 32. SFF
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Film von Karla Jelić über die "Gebetenden" in Kroatien Beste Kurzdokumentation des 32. SFF

Das 32. Sarajevo Film Festival (SFF) endete am Donnerstag mit der Verleihung von Preisen und der Vorführung von restaurierten Versionen des 2001 von Danis Tanovic gedrehten Films "No Man's Land", der einen Oscar gewann. Das Festival, das Tausende von Zuschauern anlockte, präsentierte 250 filmische Leistungen aus 70 Ländern. In der Kategorie Kurzdokumentarfilm wurde der Film "Tiha misa" von der kroatischen Karla Jelic als der Beste ausgezeichnet, der sich auf das Phänomen der "molitelji" (betende Personen) auf städtischen Märkten in Kroatien konzentriert und sie als diejenigen darstellt, die die Gleichstellung der Geschlechter in Frage stellen wollen. Jelic dankte ihrem Team und Zagreb Film für ihre Unterstützung. Weitere Auszeichnungen gingen an den österreichisch-deutschen Film "Svaki" für den besten Spielfilm, und zwei kroatische Koproduktionen erhielten Anerkennung. Regisseur Jovan Marjanović präsentierte den "Sarajevo Herz" an den bosnischen Schauspieler Emir Hadžić Hadžić Pof, der die Bedeutung seines Schaus hervorhobens und die Bedeutung seines Regiebes hervorhobens hervorhob.

Das 32. Sarajevo Film Festival wurde am Freitag mit der Verleihung von Preisen und der Vorführung einer restaurierten Version von Danis Tanovićs Oscar-prämierten Film Ničija zemlja aus dem Jahr 2001 abgeschlossen. Das mehrtägige Festival zog Tausende von Zuschauern an und präsentierte 250 Filmwerke aus 70 Ländern. Zu den Höhepunkten gehörte die Anerkennung des Dokumentarfilms Tiha misa der jungen Regisseurin Karmela Jelić, der den Preis für den besten Kurzdokumentarfilm gewann. Der Film untersucht das Phänomen der "Molliken", Personen, die sich auf öffentlichen Märkten in Kroatien versammeln, um die Gleichstellung der Geschlechter in Frage zu stellen, und präsentiert sie als Figuren, die gesellschaftliche Normen in Frage stellen, anstatt als Opfer dargestellt zu werden.

In den Wettbewerbskategorien wurden 51 Filme in acht verschiedenen Sektionen gezeigt. Tiha misa wurde von der Jury als bester Kurzdokumentarfilm ausgezeichnet. Jelić, nachdem sie den Preis "Heart of Sarajevo" erhalten hatte, dankte ihrem Team und beschrieb ihre Arbeit als eine Hölle während der Produktion. Sie dankte Zagreb Film, der Produktionsfirma hinter dem Projekt, und erklärte, dass Tiha misa ohne ihre Unterstützung nicht möglich gewesen wäre.

Der Preis für den besten Spielfilm ging an die österreichisch-deutsche Koproduktion Svaki put unter der Regie von Sandra Wollner, ein intimes Familiendrama, das Themen wie Schuld und Vergebung untersucht. Zwei kroatische Koproduktionen erhielten ebenfalls Auszeichnungen.

Bei der Abschlusszeremonie überreichte der SFF-Regisseur Jovan Marjanović dem Schauspieler Emir Hadžihafizbegović den Preis "Ehrenherz Sarajevo". Marjanović lobte den Schauspieler dafür, dass er in jeden Film, an dem er gearbeitet hat, etwas Einzigartiges mitgebracht hat und bemerkte, dass er zu der Generation gehört, die den Wiederaufbau des bosnisch-herzegowinischen Kinos nach dem Krieg unterstützt hat. Er betonte die Bedeutung der Anerkennung herausragender Schauspieler und Künstler im Land, das das Festival veranstaltet, und betonte Hadžihafizbegovićs Status als eine Spitzenfigur im regionalen und globalen Kino. Hadžihafizbegović äußerte sich dankbar für die Ehre und würdigte die vielen Mitarbeiter, mit denen er während seiner gesamten Karriere zusammengearbeitet hat.

Während er die Auszeichnung persönlich bedeutsam nannte, würdigte er die zahlreichen talentierten Schauspieler, Regisseure und Kinematografen, die noch keine solche Anerkennung erhalten haben. Er dankte fünf Regisseuren, darunter Ognjen Sviličić und Rajko Grlić, für ihre Beiträge zu seinem Werk. Das Festival war auch mit der Restaurierung von Ničija zemlja, einem Film, der zuvor internationale Anerkennung erlangt hatte.

Die Preisverleihung unterstrich die Vielfalt der Filmindustrie und präsentierte sowohl etablierte als auch aufstrebende Talente aus der ganzen Welt.

2 Berichte

Telegram.hr logoTelegram.hrUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 85vorgestern
Ausgezeichnete SFF-Preise - Film von Karla Jelić über Betende in Kroatien - Beste Kurzdokumentation

Der Kurzfilm "Tiha misa" von Karle Jelić wurde als bester Kurzdokumentarfilm ausgezeichnet, der sich auf das Phänomen der betenden Individuen auf den städtischen Märkten in Kroatien konzentriert und sie als diejenigen darstellt, die die Gleichstellung der Geschlechter in Frage stellen. Der Spielfilm "Svaki put" unter Regie von Sandra Wollner gewann den Preis für den besten Film. Zwei kroatische Koproduktionsfilme wurden ebenfalls ausgezeichnet: "Nitko nije ništa rekao" von Tamara Todorović und "Skejtanje nije za" von Dine Dume. Der Schauspieler Emir Hadžihafizbegović erhielt den Ehrenpreis "Počasno srce Sarajeva", der seinen Beitrag zum bosnisch-herzegowischen Kino unterstreicht.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet in erster Linie über die Ergebnisse eines kulturellen Ereignisses (Filmfestival), das im Allgemeinen als unpolitisch angesehen wird.

Warum Faktentreue (95): The article accurately reports the outcome of the 32nd Sarajevo Film Festival, including the winning film 'Tiha misa' by Karlo Jelić and the restoration of Danis Tanović's film. It provides details about the competition structure and the themes addressed in the winning documentary. The information a

Warum Objektivität (85): The tone remains largely neutral, reporting facts about the festival and its winners. However, there is some emotional language when quoting Karlo Jelić’s statement about not making the 'molitelji' into victims, which slightly reduces objectivity.

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Film von Karla Jelić über die "Gebetenden" in Kroatien Beste Kurzdokumentation des 32. SFF

Das 32. Sarajevo Film Festival (SFF) endete am Donnerstag mit der Verleihung von Preisen und der Vorführung von restaurierten Versionen des 2001 von Danis Tanovic gedrehten Films "No Man's Land", der einen Oscar gewann. Das Festival, das Tausende von Zuschauern anlockte, präsentierte 250 filmische Leistungen aus 70 Ländern. In der Kategorie Kurzdokumentarfilm wurde der Film "Tiha misa" von der kroatischen Karla Jelic als der Beste ausgezeichnet, der sich auf das Phänomen der "molitelji" (betende Personen) auf städtischen Märkten in Kroatien konzentriert und sie als diejenigen darstellt, die die Gleichstellung der Geschlechter in Frage stellen wollen. Jelic dankte ihrem Team und Zagreb Film für ihre Unterstützung. Weitere Auszeichnungen gingen an den österreichisch-deutschen Film "Svaki" für den besten Spielfilm, und zwei kroatische Koproduktionen erhielten Anerkennung. Regisseur Jovan Marjanović präsentierte den "Sarajevo Herz" an den bosnischen Schauspieler Emir Hadžić Hadžić Pof, der die Bedeutung seines Schaus hervorhobens und die Bedeutung seines Regiebes hervorhobens hervorhob.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet in erster Linie über kulturelle und künstlerische Errungenschaften auf dem Sarajevo Film Festival, das ein nationales Ereignis ist. Während der Film "Tiha misa" sich mit sozialen Fragen im Zusammenhang mit der Gleichstellung der Geschlechter befasst, bleibt der gesamte Ton neutral und präsentiert den Inhalt ohne offensichtliche ideologische Neigung.

Warum Faktentreue (95): This article mirrors the first in content, confirming the same details about the festival awards, the winning film, and the director's comments. It also mentions the co-productions and other award recipients, maintaining consistency with the cross-source consensus.

Warum Objektivität (85): Similar to the first article, this piece maintains a neutral tone but includes emotionally charged quotes from Karlo Jelić, which may influence perception and reduce objectivity slightly.

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