Die FIFA hat sich offiziell mit der Kontroverse um das verweigerte Tor des Kroaten Josko Gvardiol während des WM-Spiels gegen Portugal befasst. Die Entscheidung, die sowohl bei Fans als auch bei Analysten eine bedeutende Debatte auslöste, basierte auf Daten, die über die Connected Ball Technology gesammelt wurden, die im offiziellen Spielball Adidas Trionda verwendet wird.
Dieses entscheidende Detail ermöglichte es den Schiedsrichtern, festzustellen, dass Mario Pašalić, der schließlich den Schuss machte, sich zu diesem Zeitpunkt in einer Offside-Position befand und damit die Verweigerung des Zieles rechtfertigte.
Der Vorfall ereignete sich in der 13. Minute des Spiels, als Gvardiol den Ball schlug und anscheinend ein wichtiges Tor für Kroatien erzielte. Nach der Überprüfung der Aufnahmen und der Analyse der Daten aus den Sensoren des Balls kamen die Offiziellen jedoch zu dem Schluss, dass der erste Touch von Matanović Pašalić in eine Offside-Position gebracht hatte.
Die FIFA betonte, dass die in den Adidas Trionda Ball eingebetteten Sensoren auch den geringsten Kontakt mit dem Ball registrieren können. Diese Sensoren übertragen Echtzeitdaten an das Video Assistant Referee (VAR) -System, so dass die Offiziellen präzisere Entscheidungen treffen können. Während der Übertragung wurde den Zuschauern eine visuelle Darstellung dieser Kontakte durch eine "Herzschlag"-Grafik gezeigt, die den exakten Moment, in dem der Ball berührt wurde, hervorhob.
Als Reaktion auf die Kontroverse veröffentlichte die FIFA eine detaillierte Erklärung bezüglich der Funktionsweise der Sensoren und wie sie zur Entscheidung beigetragen haben, das Tor zu verweigern.
Das Spiel selbst endete mit einem 2:1-Sieg Portugals, was einen dramatischen Abschluss einer hart umkämpften Begegnung war. Während Kroatien es schaffte, einen Punkt zu sichern, hinterließ das verweigerte Tor einen bitteren Geschmack für die Mannschaft und ihre Unterstützer. Trotz der Niederlage kann Kroatien stolz auf ihre Leistung sein, insbesondere angesichts der Herausforderungen, denen sie während des Turniers gegenüberstanden. Inzwischen setzt Portugal seine Suche nach Gold fort, angetrieben von diesem hart erkämpften Sieg.
Nach dem Spiel äußerte Matanović seine Überzeugung, dass er den Ball mit dem Kopf berührt hatte, eine Behauptung, die später von Schiedsrichter Espen Eskas bestätigt wurde.
2 Berichte
Novi listUnabhängigMittegestern FIFA se službeno oglasili o poništenom golu Hrvatske. Evo njihovog objašnjenjaDer Artikel berichtet über die offizielle Erklärung der FIFA bezüglich des nicht zugelassenen Tores des Kroaten Josko Gvardiol während des Spiels gegen Portugal. Die FIFA zitierte Daten aus der Connected Ball-Technologie, die in den offiziellen Adidas Trionda-Matchball eingebettet ist, der vor dem Tor einen leichten Kopfkontakt des kroatischen Spielers Igor Matanović erkannte. Diese Informationen halfen den Schiedsrichtern festzustellen, dass Mario Pašalić zu diesem Zeitpunkt hinter dem Ball positioniert war, was zur Entscheidung führte, das Tor abzulehnen. Die Technologie, die IMU-Sensoren enthält, die selbst den geringsten Kontakt mit dem Ball erkennen können, liefert den Schiedsrichtern visuelles Feedback ("Herzschlag") in Echtzeit und hilft bei schnelleren und genaueren Entscheidungen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine objektive Darstellung der technischen Erklärung der FIFA für das verweigerte Tor dar und konzentriert sich eher auf die technologischen Beweise als auf die politischen Implikationen.
Jutarnji listUnabhängigMittegestern FIFA se oglasila o poništenom golu! Objavili ključni dokaz i objasnili kako točno funkcionira senzorDer Artikel behandelt ein umstrittenes Tor, das während eines Fußballspiels zwischen Kroatien und Portugal bei der Weltmeisterschaft abgelehnt wurde, bei dem die Technologie eine zentrale Rolle bei der Entscheidung spielte. Das von Mario Pašalić erzielte Tor wurde zunächst gefeiert, wurde aber später umgekehrt, nachdem die FIFA die in den Adidas Triondo-Ball eingebettete Sensortechnologie verwendet hatte, um festzustellen, dass Igor Matanović den Ball berührt hatte, bevor er Pašalić erreichte. Dies führte dazu, dass das Tor aufgrund von Außenseit annulliert wurde. Der Artikel hebt die Verwendung der Connected Ball Technology hervor, die IMU-Sensoren einsetzt, um selbst geringfügige Kontakte mit dem Ball in Echtzeit zu erkennen und diese Daten an das Video Assistant Referee (VAR) -System zu senden. Die Entscheidung wurde von der FIFA bestätigt, die eine visuelle Erklärung der Sensorfunktionen veröffentlichte und fotografische Beweise für ihre Entscheidung enthielt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich ausschließlich auf eine Sportveranstaltung und beschäftigt sich nicht mit politisch belasteten Themen wie Regierungspolitik, Wahlen oder sozialen Fragen.
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