Die Internationale Fußballföderation (FIFA) hat während der laufenden Weltmeisterschaft in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko mehr als sieben Millionen potenziell hasserfüllte Inhalte aus den sozialen Medien entfernt. Diese Zahl ist im Vergleich zur vorherigen Weltmeisterschaft in Katar vor vier Jahren deutlich höher. Die FIFA nutzt seit dem letzten Turnier Online-Missbrauchsschutzdienste, die auch allen Teams, Trainern, Spielern und anderen Mitarbeitern bei der diesjährigen Veranstaltung zur Verfügung gestellt wurden. Laut Berichten hat die FIFA mehr als 200.000 missbräuchliche Nachrichten gemeldet und geeignete Maßnahmen gegen sie ergriffen. Darüber hinaus haben sie mehr als 1.000 "extrem ernste Bedrohungen" an die zuständigen Behörden zur Untersuchung übergeben. Die Weltmeisterschaft endet am Sonntagabend mit dem Finale zwischen Argentinien und Spanien, gefolgt von einem Playoff für den dritten Platz zwischen Frankreich und England.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über die Maßnahmen der FIFA zur Entfernung von Inhalten aus sozialen Medien während der Fußball-Weltmeisterschaft.






