Der FIFA-Präsident Gianni Infantino steht wegen seiner engen Beziehungen zum ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump vor zunehmender Kontrolle, insbesondere angesichts der Vorwürfe, die Regeln der politischen Neutralität der FIFA verletzt zu haben. Die Kontroverse kommt, da die FIFA bedeutende strukturelle Veränderungen vorschlägt, einschließlich der Schaffung einer neuen kommerziellen Tochtergesellschaft namens FIFA Forward Enterprise, die Mitgliedsnationen bis zu 20 Millionen US-Dollar an Beteiligungen anbieten könnte. Dieser Schritt zielt darauf ab, die kommerziellen Operationen der FIFA zu konsolidieren und gleichzeitig ihre gemeinnützige Governance-Struktur aufrechtzuerhalten. Europäische Parlamentarier, darunter die ehemalige Fußballstar Carolina Morace, haben die Ausrichtung von Infantino mit Trump kritisiert und argumentiert, dass Sport den finanziellen Interessen vorrang geben sollte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt die Verletzung der politischen Neutralität der FIFA als ein bedeutendes ethisches Problem dar und betont die Kritik europäischer Parlamentarier und demokratischer Persönlichkeiten.


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