ON
← Zurück zum Feed
FIFA: Michel Platini klagt gegen Gianni Infantino wegen Einflusshandels und verleumderischen Meldungen
France🏛️ PolitikÜbersehen von rechtsvor 25 Tagen

FIFA: Michel Platini klagt gegen Gianni Infantino wegen Einflusshandels und verleumderischen Meldungen

Die

Im Juni 2026 reichte Michel Platini, der ehemalige französische Nationalspieler und dreifache Ballon d'Or-Gewinner, eine formelle Beschwerde gegen Gianni Infantino, den derzeitigen Präsidenten der FIFA, sowie zwei ehemalige Beamte innerhalb der Organisation wegen Einflussnahme und Verleumdung ein. Diese Klage markiert eine signifikante Eskalation eines langjährigen Streits zwischen den beiden Persönlichkeiten, der auf 2015 zurückgeht, als Platinis Bewerbung um die Präsidentschaft der FIFA vereitelt wurde.

Platini hatte zuvor zwei Beschwerden 2018 und 2021 im Zusammenhang mit demselben Thema eingereicht. Die erste, die Verleumdung betraf, wurde als verjährt angesehen, während die zweite, die sich auf Einflusshandel gegen Infantino konzentrierte, im vergangenen Oktober ohne weitere Untersuchung zurückgewiesen wurde. Diese neue Einreichung beinhaltet jedoch die Einrichtung einer Zivilpartei, die wahrscheinlich zur Ernennung eines Untersuchungsrichters führen wird.

Die Kontroverse begann Ende 2015, als bekannt wurde, dass die FIFA Platini vier Jahre zuvor zwei Millionen Schweizer Franken (ca. 1,8 Millionen Euro) gezahlt hatte.

Platini behauptet, dass Infantino sich zusammen mit dem ehemaligen FIFA-Rechtsdirektor Marco Villiger und dem ehemaligen Leiter des Prüfungsausschusses Domenico Scala verschworen habe, ihn mit "völlig unbegründeten Anschuldigungen" aus dem Rennen zu ziehen. Er behauptet, dass diese Personen zusammenarbeiteten, um sicherzustellen, dass er nicht zum Präsidenten gewählt würde.

Platini, einst einer der berühmtesten Spieler der Fußballgeschichte, hat sich über die Umstände seines Sturzes äußert. Im März 2026 sagte er gegenüber RMC Radio, dass er diejenigen, die ihm Schaden zugefügt haben, nicht loslassen würde, und verwies auf den Betrugsfall, der zunächst zu seinem Sturz führte, aber letztendlich zu seiner Freispruchsentscheidung führte.

Infantino, heute eine prominente Figur in der globalen Fußball-Governance, hat seine Position als FIFA-Präsident trotz der anhaltenden Rechtsstreitigkeiten beibehalten.

Da Infantino die Wiederwahl im Jahr 2027 anstrebt, könnte das Ergebnis dieses Falles weitreichende Auswirkungen auf die Steuerung des Weltfussballs haben.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

Wie jede Seite berichtete

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

2 Berichte

Le Figaro logoLe FigaroUnabhängig🔒Mittevor 25 Tagen
FIFA: Platini klagt Infantino wegen Einflusshandels und verleumderischen Meldungen

Michel Platini hat gegen Gianni Infantino, Präsident der FIFA, und zwei ehemalige FIFA-Beamte wegen Einflussverhandlung und Verleumdung eine Klage eingereicht. Dies folgt auf frühere Beschwerden, die 2018 und 2021 eingereicht wurden, die entweder zurückgewiesen oder als verboten eingestuft wurden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über die Rechtsaktionen, die Michel Platini gegen Gianni Infantino eingeleitet hat, ohne sich für die Gründe der Ansprüche oder für die Beteiligten zu einsetzen.

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 5 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen