FIFA-Präsident Gianni Infantino schlägt vor, eine 20 Milliarden Dollar teure Privatgesellschaft, FIFA Forward Enterprise (FFE), zu gründen, um große Turniere wie die Weltmeisterschaft zu verwalten, mit Unterstützung von privaten Investoren, darunter die Kushner-Familie. Der Plan, der von The Times of London und der Financial Times enthüllt wurde, wurde von der UEFA sofort kritisiert, die den Vorschlag "nicht von der FIFA zu verkaufen" nannte und Bedenken hinsichtlich der finanziellen Transparenz und der Steuerung des Fußballs äußerte. Die UEFA beschuldigte die FIFA, die Seele des Fußballs zu kommerzialisieren und stellte die mangelnde Klarheit darüber in Frage, wer finanziell davon profitieren würde.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird der Vorschlag als umstrittener Schritt zur Privatisierung und Kommerzialisierung des Fußballs dargestellt, wobei der Widerstand der UEFA betont wird und Bedenken hinsichtlich der Transparenz und des Einflusses von Persönlichkeiten wie der Kushner-Familie hervorgehoben werden.






