Einer Ratsmitglied soll innerhalb einer Stunde 16 Anrufe erhalten haben, die alle von einer einzigen Person stammen, die weibliche gewählte Mitglieder durch die Verwendung ihrer Namen anvisiert. Die AILG hat Bedenken hinsichtlich des Verhaltensmusters geäußert und darauf hingewiesen, dass mehrere lokale Behörden und politische Parteien ähnliche Vorfälle gemeldet haben. Elaine Lynch, Leiterin des Betriebs der AILG, betonte, dass die Anrufe eine direkte Bedrohung für die lokale Demokratie darstellen, und forderte die Ratsmitglieder auf, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, wie z. B. die Aufzeichnung von Vorfalldetails und die Meldung an die Verbindungspersonen der Garda.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt einen sachlichen Bericht über Belästigungsvorfälle gegen weibliche Stadträte dar, ohne dabei offen bestimmte politische Ideologien zu unterstützen oder zu verurteilen.






