Felix Baumgarterns ehemalige Partnerin Mihaela Schwartzenberg hat sich öffentlich mit den Behauptungen über ihren Streit mit seiner Familie nach seinem Tod vor einem Jahr befasst. In einem ausführlichen Beitrag in den sozialen Medien leugnete Schwartzenberg die Vorwürfe, dass sie seine Rolex-Uhr gestohlen oder finanzielle Entschädigung von seinen Eltern verlangt habe. Sie wies auch Berichte zurück, die darauf hindeuteten, dass sie rechtliche Schritte gegen sie eingeleitet habe, und erklärte, dass sie keine Ansprüche im Zusammenhang mit ihrer Behandlung ihrer persönlichen Sachen oder ihrer Privatsphäre geltend gemacht habe. Der Vorfall kam ans Licht, nachdem Schwartzenberg auf Instagram ihre Perspektive teilte und auf das reagierte, was sie als zahlreiche falsche Berichte bezeichnete, die über ihre Handlungen zirkulierten.
Sie betonte, dass sie acht Monate lang schwieg, bevor sie sich entschied, sich zu äußern, und erklärte, dass sie sich gezwungen fühlte, die Fehlinformationen anzugehen und ihren Ruf zu verteidigen. Schwartzenberg erklärte, dass sie nicht in der Lage war, in die Häuser zurückzukehren, die sie mehrere Monate lang in der Schweiz geteilt hatten, wo sie ihre persönlichen Gegenstände und Haustiere abholen wollte. Sie betonte, dass beide Häuser zusammen ausgewählt, gemeinsam möbliert und als Paar gelebt wurden. Schwartzenberg betonte, dass sie weder Geld, Fahrzeuge, Autos oder Immobilien gefragt hatte, die Baumgartner gehörten.
Sie erklärte auch, dass sie keine Klage gegen seine Eltern eingereicht habe, weder wegen ihres Eindringens in ihre Privatsphäre noch wegen des Betretens ihrer Häuser oder der Verletzung der Privatsphäre von Baumgartner in einer Weise, die ihm Kummer bereitet hätte. Sie fand es absurd zu denken, dass jemand die Familie eines Ehepartners wegen solcher Angelegenheiten verklagen könnte. Sie argumentierte, dass die Situation viel komplexer sei, als manche glauben könnten, und kritisierte diejenigen, die solche Erzählungen verbreiteten.
Sie beschrieb die Erfahrung als unnötige öffentliche Kontrolle und betonte, dass ihr Schweigen missverstanden wurde. Sie erwähnte, dass drei Anwälte gegen sie eingestellt wurden, die alle von Baumgarternts Weltrekorden und harter Arbeit bezahlt wurden, was sie unter den Umständen als übertrieben betrachtete. Baumgartner starb am 17. Juli 2025 im Alter von 56 Jahren, nachdem er während eines Fallschirmsprungungunfalls in einen Hotelkomplex in Italien stürzte. Der österreichische Extremsportler erlangte 2012 internationalen Ruhm, als er im Rahmen des Red Bull Stratos-Projekts aus der Stratosphäre sprang und einen Weltrekord aufstellte.
Nach seinem Tod geriet seine Familie mit einer Welle von Medien-Aufmerksamkeit und Spekulationen in Bezug auf ihre Beziehung zu Schwartzenberg konfrontiert. Der Streit um Eigentum und persönliche Gegenstände wurde zu einem Schwerpunkt der Diskussion, wobei widersprüchliche Berichte aus verschiedenen Quellen auftauchten. Schwartzenbergs öffentliche Erklärung zielte darauf ab, diese Probleme zu klären und einen Kontext für die laufende Erzählung über ihre Beziehung zu Baumgartner's Familie zu schaffen. Ihr Bericht enthielt spezifische Details über die gemeinsamen Lebensbedingungen, die Dauer ihres Zusammenlebens und die Art des Konflikts, der nach seinem Tod auftrat.
Sie unterstrich die emotionale Belastung der Situation und betonte die Wichtigkeit, ihre Würde und ihren Ruf inmitten der Kontroverse aufrechtzuerhalten. Ihre Aussagen spiegeln einen Wunsch wider, über das öffentliche Spektakel hinauszugehen und sich auf die persönlichen Aspekte ihrer Beziehung zu Baumgartner zu konzentrieren.
Schwartzenbergs Entscheidung, sich zu äußern, kommt auf Grund des wachsenden Interesses an Baumgarternts Leben und den Umständen seines Todes.
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