Die US-Bundesregierung hat die Pause für den Grenzbau im Big Bend National Park bis Mitte September verlängert, nachdem ein Gerichtsurteil ergangen war. Die Entscheidung folgt auf einen Besuch des CBP-Kommissars Rodney Scott im Park, der zu einem vorübergehenden Stillstand bei den Bautätigkeiten führte. Das Projekt, Teil einer 46 Milliarden Dollar teuren Grenzsicherheitsinitiative unter der Trump-Administration, beinhaltet den Bau von Straßen, Barrieren und Überwachungssystemen. Der Bau hat jedoch erheblichen Widerstand von Grundbesitzern, Umweltschutzorganisationen und indianischen Gemeinschaften erfahren, die argumentieren, dass er gegen heilige Stätten und kulturelle Praktiken verstößt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Frage der Grenzkonstruktion in einem Nationalpark ist zwar politisch aufgeladen, aber der Artikel präsentiert mehrere Perspektiven, ohne offen eine Seite zu begünstigen.





